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Die 5 besten Steuertipps für Ärzte und Zahnärzte

1. Arbeitsmittel als Betriebsausgaben ansetzen

Als selbständiger Arzt oder Zahnarzt tragen Sie viele Kosten. Doch welche Kosten lassen sich bei der Gewinnermittlung und damit bei der Steuer absetzen? Bei den folgenden Ausgaben handelt es sich um typische Betriebsausgaben... mehr

2. Wahl der optimalen Rechtsform

Selbständige Tätigkeit ist in unterschiedlichen Formen möglich. Doch welche ist die richtige für Sie? Letztlich gibt es keine allgemeingültige Aussage. Neben den finanziellen Möglichkeiten müssen Sie sich vor allem fragen, ob Sie dauerhaft mit einem Partner zusammenarbeiten wollen oder mehr Wert auf Unabhängigkeit legen.... mehr

3. Achtung Gewerbegefahren

Grundsätzlich zahlen Ärzte keine Gewerbesteuer. In bestimmten Konstellationen können aber gewerbliche Einkünfte vorliegen. Bei einem einzelnen Arzt findet grundsätzlich eine Trennung zwischen ärztlichen (freiberuflichen) und gewerblichen Einkünften statt. Bei Berufsausübungsgemeinschaften kann es aber sein, dass insgesamt gewerbliche Einkünfte vorliegen. Dann kommt zusätzlich Gewerbesteuer auf Sie zu.... mehr

4. Angehörigenverträge

Ärzte und Zahnärzte beschäftigen häufig Angehörige in ihrer Praxis (als Sprechstundenhilfe, Empfangs- oder Bürokraft). Die Lohnkosten für den mitarbeitenden Angehörigen sind grundsätzlich Betriebsausgaben, die den Gewinn unmittelbar mindern. Bei Angehörigenverträgen müssen Sie vorsichtig sein.... mehr

5. Investitionsabzugsbetrag

Planen Sie den Kauf teurerer Untersuchungsgeräte, kann ein sog. Investitionsabzugsbetrag Sinn machen. Dieser wird für eine geplante, zukünftige Anschaffung von Wirtschaftsgütern (z.B. Maschinen) gewährt und mindert in Höhe von 40% der voraussichtlichen Anschaffungskosten Ihren Gewinn.... mehr

Die Autorin:

Dr. Annette Staschewski, Rechtsanwältin und Steuerberaterin

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