Erschienen: 18.06.2014 Abbildung von Speck | Mütter ohne Grenzen | 2014

Speck

Mütter ohne Grenzen

Paradoxien verberuflichter Sorgearbeit am Beispiel der SOS-Kinderdörfer

lieferbar ca. 10 Tage als Sonderdruck ohne Rückgaberecht

auch verfügbar als eBook (PDF) für 29.99 €

2014. Buch. x, 263 S. Bibliographien. Softcover

Springer VS. ISBN 978-3-658-05615-5

Format (B x L): 14,8 x 21 cm

Gewicht: 366 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Geschlecht und Gesellschaft; 56

Produktbeschreibung

In SOS-Kinderdörfern weltweit leben und arbeiten Frauen, die als Mütter für (Sozial-)Waisen sorgen. Hier bietet sich die einmalige Gelegenheit, die Verberuflichung von Mutterschaft empirisch zu untersuchen. Im Rahmen einer Feldforschung in Österreich und Bolivien analysiert Sarah Speck die Praxis dieser Einrichtungen. Das Kernstück ihrer qualitativen Studie bildet die fallrekonstruktive Auswertung von Interviews mit SOS-Kinderdorfmüttern. Des Weiteren geht die Autorin der Frage nach, was geschieht, wenn spezifische Vorstellungen von guter Mutterschaft in andere soziokulturelle Kontexte exportiert werden. Ihr Buch bewegt sich an der Schnittstelle von geschlechtertheoretischen, soziologischen und kulturanthropologischen Ansätzen und knüpft an Debatten um den Strukturwandel der Arbeit, um gegenwärtige Geschlechterverhältnisse und um kulturelle Globalisierungsprozesse an.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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