Erschienen: 18.08.2014 Abbildung von Seeßlen / Metz | Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld | Originalausgabe | 2014 | Ein Pamphlet | 2675

Seeßlen / Metz

Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld

Ein Pamphlet

z. Zt. nicht lieferbar, vorbestellbar

auch verfügbar als eBook (ePub) für 19.99 €

Originalausgabe 2014. Buch. 496 S. Softcover

Suhrkamp. ISBN 978-3-518-12675-2

Format (B x L): 10,9 x 17,9 cm

Gewicht: 292 g

Das Werk ist Teil der Reihe: edition suhrkamp; 2675

Produktbeschreibung

Dass die bürgerliche Emanzipation der Kunst von Kirche und Adel keineswegs nur Autonomie, sondern auch einen paradoxen Markt des Unmarktförmigen mit eigenen Herr/Knecht-Verhältnissen hervorgebracht hat, ist nichts Neues. Doch mit der Herausbildung einer globalisierten Kunstbörse erhält diese Dialektik eine neue, durch immer krudere Kurzschlüsse von Kunstgeld und Geldkunst geprägte Qualität. Markus Metz und Georg Seeßlen kartographieren, analysieren und kommentieren diese Entwicklung in den Werken, Institutionen, Diskursen und Akteuren der Gegenwartskunst – und kontern mit der Gegenfrage: Wie und wo kann Kunst trotz allem mehr sein als die schickste Form der Steuerhinterziehung?

Autoren

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