Erschienen: 31.01.2007 Abbildung von Schulz | Das zeichnerische Talent am Ende der Kindheit | 2007

Schulz

Das zeichnerische Talent am Ende der Kindheit

Ein empirischer Vergleich zwischen dem Selbstbild und dem Fremdbild von Peers, Eltern, Lehrern und Künstlern

lieferbar (3-5 Tage)

2007. Buch. 324 S. Softcover

Waxmann. ISBN 978-3-8309-1733-5

Format (B x L): 14,8 x 21 cm

Das Werk ist Teil der Reihe: Internationale Hochschulschriften; 480

Produktbeschreibung

Die meisten Kinder zeichnen und malen gern. Ab ungefähr neun Jahren Setzt jedoch bei fast allen Kindern ein zunehmender Interessenverlust am Malen und Zeichnen ein, an dessen Ende zumeist die völlige Einstellung jedweder freiwilliger zeichnerischer Tätigkeit steht. Die Ursachen dafür liegen u.a. in einer Verschiebung zu anderen Aktivitäten oder in der zunehmenden Unzufriedenheit mit den eigenen zeichnerischen Kompetenzen, die nicht die UmSetzung anspruchsvollerer Darstellungen ermöglichen.

In Bezug auf diesen zunehmenden Interessenverlust werden aus entwicklungspsychologischer Perspektive zeichnerisch begabte und weniger begabte Grundschüler im Hinblick auf deren Selbstbild untersucht. Dabei zeigt sich, dass das Talent bzw. die Wahrnehmung dessen eine Art Schutzfaktor vor dem Interessenverlust darstellt.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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