Erschienen: 01.03.1983 Abbildung von Schreiber / Herfarth / Brückner / Merkle | Chirurgisches Forum ’83 für experimentelle und klinische Forschung | 1983 | 100. Kongreß der Deutschen Ges... | 83

Schreiber / Herfarth / Brückner / Merkle

Chirurgisches Forum ’83 für experimentelle und klinische Forschung

100. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, Berlin, 6. bis 9. April 1983

lieferbar ca. 10 Tage als Sonderdruck ohne Rückgaberecht

1983. Buch. xxi, 289 S. 15 s/w-Abbildungen, Bibliographien. Softcover

Springer. ISBN 978-3-540-12264-7

Format (B x L): 17 x 24,4 cm

Gewicht: 585 g

Produktbeschreibung

Wiederum ist das "Chirurgische Forum" die Plattform fUr den Ge­ dankenaustausch zwischen Chirurgen und chirurgischen Forschungs­ gruppen. Die Themenkreise sind mit zwei Anderungen die gleichen wie in den vergangenen Jahren geblieben. Allein das Gebiet der pra- und postoperativen Therapie wurde auf den Bereich der pra­ und postoperativen Pathophysiologie erweitert. Ein neues Thema wurde vom wissenschaftlichen Beirat mit "Organersatz und bio­ mechanische unterstUtzung" ausgewahlt, da gerade auf diesem Ge­ biet sich interessante neue chirurgische Entwicklungen abzeich­ nen. Der wissenschaftliche Beirat des Forums bedauert die groBe Zahl der nicht angenommenen Beitrage. Wie schon in den letzten 11 Jah­ ren konnten von Uber 200 Anmeldungen nur knapp 30% in das Programm aufgenommen werden. Grund hierfUr war in vielen Fallen formaler und inhaltlicher Mangel. Sehr haufig aber auch zwang die fUr den KongreB begrenzte Vortragszeit, sehr strenge MaBstabe fUr die Auswahl anzulegen. In den "Chirurgischen Mitteilungen" (Heft 2-1983) ist die Entwick­ lung des Chirurgischen Forums dargestellt. Eine mehr oder weniger konstant groBe BerUcksichtigung der verschiedenen Themenkreise laBt sich in den vergangenen Jahren nachweisen. Wahrend fUr die gastroenterologische Chirurgie sich eine zunehmend steigende Ten~ denz abzeichnet, blieben die Anmeldungen fUr Traumatologie, Leber­ Galle-Pankreas, Wundheilung und Schock konstant. Den deutlichsten Aufwartstrend zeigt die Onkologie. Die Abnahme der endokrinen The­ men sollte gerade darauf aufmerksam machen, daB in diesem Bereich sicherlich in Zukunft sehr fruchtbar weitergearbeitet werden kann. So sind hier viele Chancen zu nutzen.

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