Erschienen: 15.12.2004 Abbildung von Schöll / Hausheer | Die Konversion des Rechtsgeschäfts | 2004 | Eine rechtsvergleichende Studi...

Schöll / Hausheer

Die Konversion des Rechtsgeschäfts

Eine rechtsvergleichende Studie zur Hermeneutik der Privatautonomie angesichts teleologischer Inkohärenzen rechtsgeschäftlicher Unwirksamkeitsbestände

lieferbar, ca. 10 Tage

2004. Taschenbuch. 290 S. Softcover

Stämpfli Verlag, Bern. ISBN 978-3-7272-0429-6

Produktbeschreibung

Werden einem Rechtsgeschäft Wirkungen versagt, obwohl die Rechtsordnung das Beabsichtigte inhaltlich nicht missbilligt, ist die Unwirksamkeitsvorschrift zwecküberschiessend. Damit befasst sich die Konversion. Sie stellt sicher, dass die tatsächliche Parteiabsicht trotz Unwirksamkeit des gewählten rechtsgeschäftlichen Gefässes im Rahmen des Gesetzes und dessen, was der auf Unwirksamkeit bestehenden Partei nach Treu und Glauben zumutbar ist, weitestmöglich aufrechterhalten bleibt. Weil das schweizerische Privatrecht sie nicht ausdrücklich regelt, ist der Konversion zu Unrecht viel Skepsis erwachsen. Die vorliegende Studie präsentiert erstmals eine systematische Aufarbeitung ihrer Grundlagen im schweizerischen Privatrecht. - Bei all ihren Feinheiten versteht sich die Konversion aber letztlich schlicht als eine elegante Einladung zum Weiterdenken.

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