Erschienen: 28.02.2017 Abbildung von Schmitt | Beraterhaftung für Insolvenzverschleppungsschäden | 1. Auflage | 2017

Schmitt

Beraterhaftung für Insolvenzverschleppungsschäden

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1. Auflage 2017. Buch. Hardcover

Mohr Siebeck GmbH & Co. K. ISBN 978-3-16-155076-8

Format (B x L): 16.1 x 24.4 cm

Gewicht: 572 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Studien zum Privatrecht

Produktbeschreibung

Kommt es zur Insolvenzverschleppung, wird zunächst meist die Haftung des Managements diskutiert. Jüngst weitet sich der Diskurs indes auch auf die Frage nach der (Mit-)Verantwortung der Berater des in Insolvenz gefallenen Unternehmens aus. Etwa gegen Steuerberater, Rechtsanwälte oder Wirtschaftsprüfer gerichtete - mittelbar durch deren Haftpflichtversicherung abgesicherte - Schadensersatzansprüche werden als Instrument zur Auffüllung der oftmals unzureichenden Insolvenzmasse erkannt. Vor diesem Hintergrund geht Florian Schmitt der zivilrechtlichen Verantwortlichkeit der Berater (insbesondere der Steuerberater) für die Insolvenzverschleppung ihres Mandanten nach. Er untersucht nicht nur die Beziehung des Beraters zum Mandanten selbst, sondern auch zu Dritten, wie etwa Geschäftsleitern, Gesellschaftern oder Gläubigern des Unternehmens, die ebenfalls häufig ein Interesse an der Inanspruchnahme des Beraters haben.

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