Erschienen: 31.08.2004 Abbildung von Schertler | Telemediale Lehrarrangements | 2004

Schertler

Telemediale Lehrarrangements

Vorwort von Freimut Bodendorf. Zugl. Diss. Universität Erlangen-Nürnberg 2004

lieferbar, ca. 10 Tage

2004. Buch. XXII, 220 S. 106 s/w-Abbildungen, 35 s/w-Tabelle. Softcover

Josef Eul. ISBN 978-3-89936-260-2

Format (B x L): 14,8 x 21 cm

Gewicht: 346 g

Das Werk ist Teil der Reihe: E-Learning; 6

Produktbeschreibung

Aktuelle Forschungsinitiativen zur Ausweitung der internetbasierten Aus- und Weiterbildung an Bildungseinrichtungen und in Betrieben fokussieren Ansätze, die hauptsächlich die Bedürfnisse der Lernenden in den Mittelpunkt der Betrachtung stellen. Lehrende in telemedialen Unterrichtsszenarien werden häufig mit der pauschalen Forderung konfrontiert, sich von einem Wissensvermittler hin zu einem Berater, Begleiter und Moderator von Lernprozessen zu entwickeln. Sowohl diese Forderung, die für zahlreiche Lehrende einem grundlegenden Wandel in ihrem professionellen Selbstverständnis gleichkommt, als auch die oftmals bestehenden Berührungsängste und Hemmschwellen beim Umgang mit modernen Lehrtechnologien verhindern in vielen Fällen den Erfolg des telemedialen Lehrens und damit auch den Lernerfolg.

Als einen praktikablen Lösungsansatz stellt der Autor das Konzept der telemedialen Lehrarrangements vor, das die internetbasierte Wissensvermittlung und die Lehr-Lernkommunikation bewusst aus der Perspektive der Lehrenden betrachtet und Unterstützung in allen Phasen eines telemedialen Lehrprozesses aufzeigt.

Aufbauend auf lerntheoretischen, wissenspsychologischen und motivationalen Grundlagen der Didaktik, helfen präzise definierte Lehrarrangement-Grundtypen dem Lehrenden, die technologischen Möglichkeiten des telemedialen Unterrichtens situationsgerecht zu nutzen. Abgedeckt werden die Methoden Tele-Vorlesung, Tele-Übung, Tele-Tutorium, Tele-Seminar, Tele-Fallstudie, Tele-Rollenspiel, Tele-Planspiel und Tele-Projekt. In jedem Lehrarrangement übernehmen computergestützte Präsentations- und Interaktionslehrmodule einzelne didaktische Funktionen. Zusätzlich ist jedem Grundtyp ein Referenzkommunikationsprozess zugeordnet, der die kommunikativen Handlungen der Lehrenden und Lernenden auf geeignete computerunterstützte Kommunikationskanäle abbildet. Softwareprototypen geben Beispiele für die konkrete Umsetzung der Konzepte zur Wissensvermittlung und zur Lehr-Lernkommunikation.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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