Erschienen: 25.04.2019 Abbildung von Radke | Negative Nominalzinsen im Zins- und Bankvertragsrecht | 1. Auflage | 2019 | 308 | beck-shop.de

Radke

Negative Nominalzinsen im Zins- und Bankvertragsrecht

Eine rechtsmethodische, kautelarpraktische und rechtsvergleichende Untersuchung

lieferbar (3-5 Tage)

Buch. Softcover

2019

174 S.

Duncker & Humblot. ISBN 978-3-428-15693-1

Format (B x L): 15,7 x 23,3 cm

Gewicht: 280 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Schriften zum Wirtschaftsrecht; 308

Produktbeschreibung

Auch wenn negative Nominalzinsen bis vor wenigen Jahren von einem Großteil der Ökonomen für nicht möglich erachtet wurden, sieht die Gegenwart heute anders aus: Der Basiszinssatz des BGB ist bereits seit 2013 negativ; seit 2014 ist die Einlagefazilität der EZB negativ und seit 2015 weisen wesentliche Interbankenzinssätze wie der LIBOR oder EURIBOR einen negativen Wert auf. Dieses ökonomische Novum stellt den Rechtsanwender vor eine Vielzahl bisher ungeklärter Rechtsfragen. Dabei sind die wesentlichen Probleme, anders als in Österreich, bisher kaum zu den deutschen Gerichten vorgedrungen. Die Untersuchung beginnt grundlagenorientiert mit der Dogmatik positiver und negativer Nominalzinsen und erweitert sodann den Untersuchungsansatz auf bankrechtliche Fragestellungen bei Krediten, Zinsderivaten und Inhaberschuldverschreibungen. Abschließend widmet sich die Arbeit einer Rechtsvergleichung mit Österreich und der Schweiz.

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