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Lapetino

ATARI

Kunst und Design der Videospiele
Fachbuch 
2018. Buch. 352 S.
Gameplan ISBN 978-3-00-058030-7
Format (B x L): 25 x 28,5 cm
Gewicht: 1800 g
MIT VERSPIELTER TECHNIK revolutioniert Atari in den 1970er- und 80er-Jahren Popkultur, Design und Unterhaltung und legt den Grundstein zum Milliarden-Geschäft elektronischer Games. Die Firma erfindet Arcade-Hits wie Asteroids, Centipede, Missile Command, baut Heimcomputer und TV-Konsolen und erweckt Anfang rund um den Globus eine neue Leidenschaft – das Videospielfieber! IT-Genies schaffen die ersten Telespiele und die Kluft, die zwischen den frühen, primitiven Pixeln und unserer Fantasie steht, überbrücken talentierte Künstler, Produkt- und Cover-Designer bei Atari. Deren Visionen schmücken Module, Verpackungen und Anzeigen und machen auch in Deutschland mehrere Generationen zu Gamern, zu Space-Piloten, Rittern, Spitzensportlern und Cowboys. Diesem Buch spendierten US-Museen, Getty- und NASA-Archiv, vor allem die privaten Sammlungen der Atari-Kreativen 700 Werke aus drei Dekaden, Cover-Gemälde, Hardware-Designs und bislang unveröffentlichte Prototyp-Skizzen.

ATARI: KUNST UND DESIGN präsentiert knapp 400 Spiele von Adventure bis Yar’s Revenge, rund 70 Konsolen, Computer und Zubehörteile, nennt über 300 Atari-Kreative, Produktdesigner und Programmierer. Viele von ihnen ergreifen das Wort mit O-Ton aus der Sturm- und Drangzeit, Berichten und Erinnerungen aus dem Silicon Valley.

Für die deutsche Ausgabe unter anderem um chronologische Tabellen und Übersicht aller Games und Marken von Atari ergänzt, liefert das Buch die vollständige Retrospektive von Videospielkunst und Game-Grafik der 1970- und 80er-Jahre und tiefen Einblick in die damalige Designwelt.

Für den Fan und den Geniesser, für Sammler wie Einsteiger: Auf 352 Seiten feiert ATARI: KUNST UND DESIGN die Pionierphase und das Goldene Zeitalter von Atari als eine Ära, die vergangen ist, doch unvergessen.

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Von link iconTim Lapetino. Vorwort von Ernest Cline. Deutsche Fassung von link iconWinnie Forster und link iconStephan Freundorfer