Erschienen: 31.05.2011 Abbildung von Priddat | Zu wenig Kapitalismus? | 2011

Priddat

Zu wenig Kapitalismus?

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2011. Taschenbuch. 332 S. Softcover

Metropolis. ISBN 978-3-89518-837-4

Format (B x L): 13,5 x 20,8 cm

Produktbeschreibung

Erschrocken über die Krise der Finanzmärkte, stellen sich allenthalben Fragen zur Leistungsfähigkeit des Kapitalismus. Neben der gewöhnlichen Katastrophenrhetorik zeigt sich, dass der Kapitalismus ein vitales Experiment ist, das immer wieder neue Lösungen wie auch Irritationen erzeugt. Oft urteilen wir nicht komplexitätsgerecht, oft auch nur mit unzureichendem theoretischem Blick. Das vorliegende Buch widmet sich spezifi schen Themen: Komplexität und Regulation / Vertrauen / Spekulation / Wissensgesellschaft / Netzwerkökonomie / Erlösung / Investition und Kapital.
In drei Beiträgen wird verschiedenen Dimensionen des Finanzrausches nachgegangen (Komplexität, Banken, Spekulation), das Verhältnis Kapitalismus/Wissensgesellschaft reformuliert, der Netzwerkkapitalismus untersucht, wie auch der Kapitalismus als Religion, um mit der Frage abzuschließen: wem dienen Unternehmen (eine Neujustierung des Shareholder / Stakeholder-Themas).


Inhalt B.P. Priddat
Kann Komplexität reguliert werden? Kapitalismus im Finanzrausch I
B.P. Priddat
Kann man Banken vertrauen? Moral als Problem. Kapitalismus im Finanzrausch II
A. Weyland
Ist Spekulation destruktiv? Versuch zur Semantik der modernen Finanzspekulation. Kapitalismus im Finanzrausch III
M. Reuter
Wissensgesellschaft oder doch nicht? Die Abklärung einer vielleicht neuen Dimension des Kapitalismus
A. Kabalak / B.P. Priddat
Märkte als Beziehungen – Netzwerkkapitalismus?
H.-G. Beyer
Wem dienen Unternehmen? Moderne Investitionstheorie – eine Ausweitung des Kapitalbegriffs
B.P. Priddat
Kapitalismus als intelligente Transformation

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