Erschienen: 31.12.1989 Abbildung von Poos | Die Nichtrepräsentierbarkeit des ganz Anderen | 1989 | Studien zu Adorno, Benjamin, B...

Poos

Die Nichtrepräsentierbarkeit des ganz Anderen

Studien zu Adorno, Benjamin, Büchner, Goethe, Thomas Mann, de Sade

vergriffen, kein Nachdruck

43,95 €

inkl. Mwst.

1989. Buch. VI, 178 S. Softcover

Peter Lang Frankfurt. ISBN 978-3-631-41779-9

Format (B x L): 14,8 x 21 cm

Gewicht: 250 g

Produktbeschreibung

Diese Arbeit versucht dem Nichtidentitaetsbegriff bei Adorno naeher zu kommen. In der Konfrontation mit Hegel, in deren Hintergrund Feuerbachs Kategorie des Etwas steht, heisst das Ziel Adornos: Rettung des Etwas, damit es, blosses Zeichen seiner selbst, als Indikator fuer ein befreites Dasein fungiert. Die fatale Dialektik, in die sich alle Positivierungsversuche eines bedeutungslosen, rein selbstreferentiellen Zeichens verstricken, exemplifiziert diese Arbeit an Benjamins Atopie intentionslosen Seins, an de Sades sodomitischer Zentralperversion, an Buechners Leere, am schmalen Spalt im Schatzkaestchen in Goethes Melusinen- Maerchen aus dem Wilhelm Meister, an Thomas Manns Doktor Faustus, in dem Schweigen als die einzig moegliche Wahrheit des ganz Anderen ausgewiesen wird.

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