Erschienen: 31.05.2013 Abbildung von Plöger | Scripted Reality als Möglichkeit der parasozialen Interaktion | 2013 | Eine Rezeptionsuntersuchung am...

Plöger

Scripted Reality als Möglichkeit der parasozialen Interaktion

Eine Rezeptionsuntersuchung am Beispiel von „Berlin –Tag & Nacht“

lieferbar (3-5 Tage)

2013. Buch. 184 S. Softcover

disserta Verlag. ISBN 978-3-95425-188-9

Format (B x L): 15,5 x 22 cm

Gewicht: 300 g

Produktbeschreibung

„HartzIV-Fernsehen“, „asozial“, „verdummend“ - das sind nur einige Begriffe, die im Zusammenhang mit Scripted Reality fallen. Gut ist das Image von „Familien im Brennpunkt“, „Verdachtsfälle“ und „Mitten im Leben“ also nicht. Dennoch sind die Quoten dauerhaft gut bis sehr gut. Die Zuschauer wollen also diese Fiktionalisierung der Realität im Fernsehen sehen.
Besonders überraschend war der Erfolg von „Berlin - Tag & Nacht“. Zuerst als Lückenfüller für die nächste „Big Brother“-Staffel gedacht, entwickelte sich die Serie rund um das Leben einer Wohngemeinschaft im szenigen Berlin-Kreuzberg schnell zu einem Quotengarant für RTLII und den Produzenten filmpool.
Diese Studie untersucht die Wirkung von Scripted-Reality-Formaten am Beispiel von „Berlin - Tag & Nacht“. Warum ist das Format so beliebt? Aufgrund des gescripteten Charakters? Oder sind sich die Zuschauer dessen gar nicht bewusst? Die Wahrnehmung von Scripted Reality bildet zurzeit noch eine Forschungslücke, zumal es weder eine einheitliche Bezeichnung, noch eine einheitliche Kennzeichnung der betreffenden Formate gibt.
Um diese wissenschaftliche Lücke zu schließen, wurde anhand von 16 fokussierten Interviews untersucht, warum die Befragten „Berlin - Tag & Nacht“ schauen und ob sie das Format als glaubwürdig einschätzen.

Autoren

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