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Olivares Tramón

Das Vorabentscheidungsverfahren des EuGH als Vorbild des MERCOSUR

Die Förderung einer effektiveren Gerichtsbarkeit im MERCOSUR
2006. Buch. 247 S. Softcover
Nomos ISBN 978-3-8329-2151-4
Das Werk ist Teil der Reihe:
Bei dieser Arbeit handelt es sich um die Dissertation zu dem Thema, inwiefern das Vorabentscheidungsverfahren des EuGH als Vorbild für die Gerichtsbarkeit des MERCOSUR dienen kann. Für die Untersuchung wurden insbesondere die neuesten normativen Entwicklungen im MERCOSUR miteinbezogen.
Wird dem Einzelnen Zugang zu völkerrechtlichen gerichtlichen Instanzen zugestanden, setzt sich ein Prozess in Gang, der neben anderen Faktoren erheblich die Effektivität der internationalen Gerichtsbarkeit steigern kann. Darauf geht die vorliegende Arbeit näher ein, nachdem die Ziele, die Organe, das Rechtssystem, der heutige Zustand sowie die Aussichten des MERCOSUR ausführlich dargestellt worden sind. Es wird sowohl die völkerrechtliche Gerichtsbarkeit als auch der EuGH ausführlich dargestellt. Er wird in der vorliegenden Arbeit als Vorbild eines effektiven „völkerrechtlichen“ Gerichts betrachtet. Die Analyse des EuGH endet mit der Darstellung und Hervorhebung der Rolle des Vorabentscheidungsverfahrens bei der Entwicklung der Rechtsprechung des Gerichtshofs.
Zuletzt wird das Streitbeilegungssystems des MERCOSUR untersucht. Darüber hinaus befasst die vorliegende Arbeit sich mit der Rolle, die den nationalen Gerichten bei der Anwendung der Normen des MERCOSUR zusteht.
Auf dieser Basis wird ein konkreter Vorschlag zur Verknüpfung der Gerichtsbarkeit des MERCOSUR mit nationalen Gerichten dargestellt.
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