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Olesen

Transzendentale Geschichte

2012. Buch. VIII, 161 S. Hardcover
Mohr Siebeck ISBN 978-3-16-151984-0
Gewicht: 411 g
Das Werk ist Teil der Reihe:
Im Austausch in erster Linie mit der Transzendentalphilosophie und der spekulativen Philosophie geht es um zwei Zielsetzungen: Um den Begriff der geschichtlichen Zeit und die These, dass Geschichte die transzendentale Bedingung der menschlichen Erkenntnis bildet. Søren Gosvig Olesen unterscheidet zwischen Geschichte im transzendentalen und im empirischen Sinne. Den Ausdruck "transzendentale Geschichte" findet man im Werk herausragender Philosophen des 20. und 21. Jahrhunderts, so bei Jacques Derrida und bei Giorgio Agamben. Das Augenmerk liegt dabei auf der Tatsache, dass ein solcher Begriff dort auftaucht, wo Philosophen einen Sinn für Geschichte erworben haben, der unter "Geschichte" anderes als nur den Gegenstand einer Fachwissenschaft versteht. Diese Entwicklung wird u. a. in Heideggers "Geschichtlichkeit" und "Seinsgeschichte", mit Gadamers "innerer Geschichte", aber auch mit Merleau-Pontys "Urgeschichte" deutlich.
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Von: link iconSoren G. Olesen, Soren G. Olesen Geboren 1956; Studium der Philosophie in Toulouse und Paris; 1988 Habilitation an der Universität Nizza; 1996-99 Forscher an der Königlichen Bibliothek Kopenhagen; seit 1999 Dozent der Philosophie an der Universität Kopenhagen; Gastprofessor bzw. Gastforscher an den Universitäten Turin, Dijon, Freiburg und Warwick.. Übersetzt von: link iconMonika Wesemann