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Der Journalist im Arbeits- und Medienrecht

Ein Leitfaden
2008. Buch. 268 S. Hardcover
MUR ISBN 978-3-939438-05-2
Das Werk ist Teil der Reihe:
Auf 268 Seiten bietet das Buch eine kompakte, aber trotzdem detailreiche und auf die Praxis ausgerichtete Darstellung der Problemfelder und der aktuellen Judikatur.

Dabei wird jeweils auch der wirtschaftliche Hintergrund der Regelungsfragen beleuchtet. So ist ein kleines Lehrbuch zum Recht der Journalisten entstanden, zu dem man gerne greifen wird. Der Autor konzentriert sich auf die wesentlichen Problemfelder und die Antworten der Judikatur auf aktuelle Fragen:
* Arbeitsrechtliche Einordnung des Journalisten, insbes. Freie Mitarbeit
* Befristung der Beschäftigungsverhältnisse
* Sind Nebentätigkeiten zulässig? Konkurrenzklauseln
* Welche Rechtsfolgen kann eine falsche Statuszuordnung haben?
* Mitbestimmung und Tendenzschutz
* wichtige medienrechtliche Normen für die Redaktionsarbeit, insbesondere bei Bildveröffentlichung ("Caroline-Urteil")
* urheberrechtliche Stellung des Journalisten und Zusammenhang von
Urheberrecht und Arbeitsrecht.

Vorangestellt sind ein Vorwort von Karl Geibel, Vorsitzender des Journalistenverbands Baden-Württemberg, und eine Einleitung von Albrecht Götz von Olenhusen, die den Hintergrund von "Medienmachern, Markt und Recht" ausleuchtet.

Den Mitarbeitern in Rundfunk und Fernsehen, der Presse, den Geschäftsführern
und Justitiaren sowie Rechtsberatern von Rundfunkanstalten, Verlagen, Filmunternehmen und einschlägigen Institutionen werden Handreichungen für Lösungen an Hand der wichtigsten Fälle der Rechtsprechung und Literatur sowie eine strukturierte Übersicht über die Problemfelder gegeben.
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Herausgegeben von: link iconAlbrecht Götz Olenhusen