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Hans-Georg Gadamer: Phänomenologie der ungegenständlichen Zusammenhänge

2007. Buch, Buch. 220 S.
Königshausen & Neumann ISBN 978-3-8260-3682-8
Format (B x L): 15,5 x 23,5 cm
Gewicht: 510 g
Das Werk ist Teil der Reihe:
Vorliegendes Buch versucht den systematischen Grundgedanken der Philosophie Gadamers herauszuarbeiten, indem behauptet wird, dass seine philosophische Hermeneutik eine Phänomenologie der ungegenständlichen Zusammenhänge ist. Diese Bezeichnung steht für die Struktur eines jeden interpretationsbedürftigen Gebildes, das nicht als Gegenstand angemessen begriffen werden kann. Bei Gadamer wird diese Struktur exemplarisch durch den Text als komplexes Sinngebilde vertreten, weswegen sich seine Analyse von Verstehen und Auslegung als eine Beschreibung dessen deuten lässt, wie ein solcher Sinnzusammenhang im Vollzug des Verstehens und nur darin zugänglich wird. Die Arbeit untersucht die verschiedenen Facetten dieses Gedankens in Gadamers Werk, angefangen mit den frühen Studien, mit besonderer Rücksicht auf das herausragende Hauptwerk Wahrheit und Methode bis zu den späten Aufsätzen. Das Buch erörtert ausführlich die wichtigen Themen des Hauptwerks, unter anderen die Kunstauffassung, die Deutung der Geisteswissenschaften und das hermeneutische Konzept der Sprachlichkeit.
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