Erschienen: 26.08.2009 Abbildung von Óhidy | Lebenslanges Lernen und die europäische Bildungspolitik | Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ursula Sauer-Schiffer | 2009

Óhidy

Lebenslanges Lernen und die europäische Bildungspolitik

Adaptation des Lifelong Learning-Konzepts der Europäischen Union in Deutschland und Ungarn

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ursula Sauer-Schiffer 2009. Buch. 311 S. 2 s/w-Abbildungen, 28 s/w-Tabelle, Bibliographien. Softcover

VS Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-16974-3

Format (B x L): 14,8 x 21 cm

Gewicht: 453 g

Produktbeschreibung

Thema des vorliegenden Buches ist die Auseinandersetzung mit einem sehr - tuellen bildungspolitischen und erziehungswissenschaftlichen Themenbereich, dem Konzept des „Lebenslangen Lernens“ in der Europäischen Union. „Lebe- langes Lernen“ hat sich zur zentralen Leitidee der europäischen Bildungspolitik entwickelt. Allerdings werden mit dieser bildungspolitischen Programmatik zahlreiche verschiedene Konzeptvariationen sowie unterschiedliche Ansprüche und Inhalte verbunden, was unter anderem dazu führt, dass für die „Öffentli- keit oft nicht erkennbar (ist), was lebenslanges Lernen bedeuten soll“ (S. 13). Die vorliegende Untersuchung von Andrea Óhidy orientiert sich an der Auff- sung, dass das EU-Konzept des lebenslangen Lernens einerseits im Rahmen des europäischen Integrationsprozesses und auch als jeweils nationale Rezeption der Leitidee verstanden werden müsse. Hier knüpft die Untersuchung an, wenn sie das Konzept des Lebenslangen Lernens auf der Ebene der Europäischen Union und auf der Ebene der Nationalstaaten Deutschland und Ungarn analysiert. Die Autorin geht von der plausiblen Grundthese aus, dass „die Mitglie- staaten in Wirklichkeit ihre (Bildungs-)Politik, Institutionen und Strukturen meistens nicht einfach den EU-Vorgaben anpassen, sondern sich bei der Ad- tation des EU-Konzepts immer an den eigenen nationalen Interessen orient- ren“ (S. 15, und S. 61). Indem die Autorin Deutschland, das den westeurop- schen Teil Europas repräsentiert sowie Ungarn als postsozialistisches osteu- päisches Land, wählt, liefert die Untersuchung interessante erhellende Beiträge und Innenansichten zur aktuellen Bildungspolitik in den beiden Ländern.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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