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Oesterwinter

Die steueroptimale Direktinvestition in Ungarn unter besonderer Berücksichtigung von Anlaufverlusten

2001. Buch. 408 S. Hardcover
Josef Eul ISBN 978-3-89012-881-8
Format (B x L): 14 x 21 cm
Das Werk ist Teil der Reihe:
Mit der zunehmenden Globalisierung der Wirtschaft steigen auch die Direkt¬investitionen deutscher Unternehmen im Ausland. Als Investitionsland bietet sich Ungarn an, weil zum einen die Privatisierung ehemaliger Staatsbetriebe sowie die Harmonisierung von Gesetzen nahezu abgeschlossen sind und zum anderen die Wirtschaftsdaten von Ungarn eine positive Tendenz zeigen, was durch den zukünfti¬gen Beitritt zur EU voraussichtlich verstärkt werden wird.

Dem in Ungarn investierenden deutschen Unternehmen stehen für die Reali¬sierung der Direktinvestition die Rechtsformen Betriebsstätte, Personenge¬sellschaft und Kapitalgesellschaft zur Verfügung. Die in den ersten Jahren der Geschäftstätigkeit voraussichtlich erwirtschafteten Anlaufverluste konn¬ten im Fall der Direktinvestition in eine ungarische Betriebsstätte oder Perso¬nengesellschaft bis einschließlich 1998 auf Antrag – trotz der Freistellung der ungarischen Einkünfte aufgrund des DBA – unter bestimmten Voraussetzun¬gen in Deutschland verrechnet werden.

Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Bestimmung der steuerlich optimalen Rechtsform der Direktinvestition, die sowohl durch eine allgemeine quantita¬tive Darstellung als auch anhand eines konkreten Zahlenbeispieles ermittelt wird; potentielle Anlaufverluste werden berücksichtigt. Aufgrund der Diskus¬sionen zwischen der Wirtschaft und der Finanzverwaltung zur Wiedereinfüh¬rung der Verrechnung ausländischer nach DBA freigestellter Verluste (§ 2a Abs. 3 EStG a.F.) wird darüber hinaus zusätzlich analysiert, welche Folgen der Wegfall dieser Vorschrift für den deutschen Investor hat.
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