Odzuck

Keimbahneingriffe im Namen der Freiheit?

Eine Kritik 'Liberaler Eugenik' aus Perspektive der Politischen Theorie

Verlag Karl Alber

ISBN 978-3-495-98889-3

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Bibliografische Daten

Fachbuch

Buch. Hardcover

2026

Umfang: 357 S.

Format (B x L): 13.5 x 21 cm

Verlag: Verlag Karl Alber

ISBN: 978-3-495-98889-3

Weiterführende bibliografische Daten

Das Werk ist Teil der Reihe: Praktische Philosophie

Produktbeschreibung

Mit der CRISPR-Cas9-Technologie ist die Möglichkeit, vorgeburtlich Änderungen am Erbgut zukünftiger Personen vorzunehmen, technisch näher gerückt. Sollten derartige Eingriffe in liberalen Demokratien erlaubt werden? Und wie führt man solche Debatten in weltanschaulich pluralen Gesellschaften? Vertreter einer sogenannten „liberalen Eugenik“ argumentieren im Anschluss an den politischen Liberalismus von John Rawls für die Zulässigkeit vorgeburtlicher Eingriffe in das Erbgut. Die Studie setzt sich kritisch mit der „liberalen Eugenik“ auseinander und rekonstruiert Konturen eines komplexen Freiheitsbegriffs, der die körperliche und soziale Dimension von Freiheit ausbuchstabiert und die öffentliche Debatte über Keimbahneingriffe informieren kann.

Autorinnen und Autoren

Produktsicherheit

Hersteller

Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

Waldseestraße 3-5
76530 Baden-Baden, DE

nomos@nomos.de

www.nomos.de

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