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Müller

Selbsttransformation und charismatisch evangelikale Identität

Eine vergleichende ethnosemantische Lebenswelt-Analyse
2015. Buch. xi, 244 S.: 9 s/w-Abbildungen, 9 s/w-Tabelle, Bibliographien. Softcover
Springer VS ISBN 978-3-658-09250-4
Format (B x L): 14,8 x 21 cm
Gewicht: 343 g
Francis Müller untersucht mit einem ethnosemantischen Ansatz eine schweizerische und eine ghanaische charismatisch evangelikale Gemeinschaft im Großraum Zürich. Als zentrales Element kristallisiert sich in den zwei Gemeinschaften die Konversion und die damit verbundene Selbsttransformation heraus, welche in den zwei Gemeinschaften mit unterschiedlichen kulturellen Themen in Verbindung gebracht wird. Die erstrebte radikale Selbsttransformation ist riskant, weil sie den Bruch mit Gewohnheiten und dem bisherigen Leben impliziert. Es werden in den zwei Gemeinschaften unterschiedliche Techniken und normative Identitäten vermittelt, die zeigen, wie mit dieser Diskontinuität umzugehen und wie überhaupt in einer modernen, säkularen Welt zu leben ist. Der Autor leistet so einen Beitrag zur soziologischen Konversionsforschung.

Zielgruppe

Research

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Sozialwissenschaftliche Studie