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Müller

Der missverstandene Jesus

Weshalb das Christentum in erster Linie therapeutisch und nicht moralisch ist
2006. Buch. 96 S. Softcover
Steinkopf Verlag ISBN 978-3-7984-0783-1
Format (B x L): 11.6 x 19 cm
Gewicht: 109 g

In der Bibel geht es nicht um Morallehre. Sie weist vielmehr Wege zum Leben auf und verpflichtet zur tätigen Nächstenliebe. Sie fordert den Glauben. Zu oft wurde der moralische Zeigefinger erhoben und Gott als einengende Überinstanz verkündet. Das hat viele aus den Kirchen verdrängt. Sie wurden zu wenig mit der frohen und positiven Botschaft Jesu konfrontiert. Doch wo der Moralismus der Frommen schlimmer ist als die Schuld der Sünder, wird dem Anliegen Jesu Unrecht getan. In seiner Lehre ist kein Platz für Angst, Leistungsdenken und ungewagtes Leben. Dr. Jörg Müller, Leiter der "Heilenden Gemeinschaft" in Freising, zeigt in diesem Buch den therapeutischen Aspekt des Christentums auf.

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