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Müller

Die Formalisierte Terminologie der Verlässlichkeit Technischer Systeme

2015. Buch. ix, 155 S.: 81 s/w-Abbildungen, Bibliographien. Hardcover
Springer Vieweg ISBN 978-3-662-46921-7
Format (B x L): 16,8 x 24 cm
Gewicht: 465 g
"Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“ – diese Erkenntnis Ludwig Wittgensteins begründet besonders hinsichtlich der Zunahme von interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsprojekten und den damit sprachlich zu überwindenden Disziplingrenzen, die Notwendigkeit forcierter Terminologiearbeit.

Exemplarisch wird für den Anwendungskontext der Verlässlichkeit technischer Systeme ein mehrdimensionales Terminologiegebäude durch verschränkte Kombination von Präzisierungsmethoden aufgebaut: Begriffe werden durch Ausdifferenzierung ihrer Binnenstruktur intensional hierarchisiert; zudem wird die Interpretationsfreiheit von Bezeichnungen und damit die Begriffsunschärfe durch vertikale Generalisierungs- und Spezialisierungsbeziehungen, sowie durch horizontale Vernetzung auf Grundlage der Zustands-Ereignis-Dualität, eingeschränkt.

Im Ergebnis entsteht ein konsistentes und präzises Terminologiegebäude der Verlässlichkeit technischer Systeme. Die Anwendung auf diese Domäne hat dabei exemplarischen Charakter: Der verschränkt-kombinierten Anwendung der hier verwendeten Beschreibungssprachen, sowie strukturgebenden Konzepte auf andere Domänen steht nichts im Wege.

Zielgruppe

Research

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Konsistente Terminologie der Technischen Zuverlässigkeit Formale Spezifikationen Generischer Ansatz zum Aufbau von Terminologie für beliebige Domänen Differenzierung der Zuverlässigkeit auf Basis der terminologischen Attributhierarchie in Eigenschaften, Merkmalen, Größen etc.