Detailsuche

Moser

Die Kunst der Grenzüberschreitung

Postkoloniale Kritik im Spannungsfeld von Ästhetik und Politik
2011. Buch. 332 S. Softcover
transcript ISBN 978-3-8376-1663-7
Format (B x L): 13,5 x 22,5 cm
Gewicht: 468 g
Das Werk ist Teil der Reihe:
Kunst und Migration im 'neuen Europa'? Unter Bezugnahme auf Liminalität - als zentrale Kategorie eines erweiterten Kunstbegriffs im Kontext von Postkolonialismus und Performativität - nimmt Anita Moser zeitgenössische intermediale Praktiken aus dem österreichischen (Grenz-)Raum in den Blick.
Anhand der exemplarischen Analyse prozesshafter Arbeiten von Franz Wassermann und der ausschnitthaften Darstellung von Projekten von Social Impact, Tanja Ostojic, Klub Zwei, Martin Krenn/Oliver Ressler, WochenKlausur u.a. werden wesentliche jüngere Entwicklungen in der (politischen) Kunst veranschaulicht, die die fundamentalen gesellschaftlichen Transformationen zum Gegenstand postkolonialer Kritik im Medium der Ästhetik machen. Die innovative Studie bietet kurzweilige Sozialgeschichte und 'close reading' von Kunstprojekten in einem.
Versandkostenfrei
lieferbar (3-5 Tage)
32,80 €
inkl. MwSt.
Webcode: beck-shop.de/bbvags