Erschienen: 09.03.2004 Abbildung von Merz | Die fiktive Selbstauslegung des Paulus | 2004 | Intertextuelle Studien zur Int... | Band 052

Merz

Die fiktive Selbstauslegung des Paulus

Intertextuelle Studien zur Intention und Rezeption der Pastoralbriefe

lieferbar (3-5 Tage)

2004. Buch. XII, 465 S. Hardcover

Vandenhoeck & Ruprecht. ISBN 978-3-525-53953-8

Format (B x L): 16 x 23 cm

Produktbeschreibung

Die Verfasser der Pastoralbriefe möchten den Anschein erwecken, als ob diese von Paulus selbst stammten. In dieser Untersuchung wird erstmals die Methode literaturwissenschaftlicher Intertextualitäts-Forschung auf die paulinische Pseudepigraphie angewendet. Es handelt sich um fiktive Selbstauslegung durch fingierte Selbstreferenzen. Dies ermöglicht eine konkrete historische Verortung der Pastoralbriefe im Streit konkurrierender Paulus-Schulen um dessen Erbe. Bereits Ignatius von Antiochien und Polykarp von Smyrna verdanken ihr Bild von Paulus eindeutig auch den Pastoralbriefen.

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