Erschienen: 31.05.2008 Abbildung von Mergner | Die Denkmale der Schlacht bei Langensalza 1866 | 2008

Mergner

Die Denkmale der Schlacht bei Langensalza 1866

Der Deutsche Krieg von 1866, Band 19. 23 vorhandene Denkmale in Bad Langensalza, Illeben, Kirchheilingen, Merxleben und Nägelstedt - eine Bestandsaufnahme als Nachschlagewerk

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2008. Buch. 103 S. Softcover

Rockstuhl Verlag. ISBN 978-3-86777-033-0

Format (B x L): 15.4 x 20.9 cm

Gewicht: 210 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Der Deutsche Krieg von 1866

Produktbeschreibung

104 Seiten mit 97 Abbildungen, davon 63 schwarz-weiße und 29 farbige Fotos und 5 Zeichnungen. Aus dem Inhalt: Nr. Bezeichnung des Denkmals Seite 1 Hannoversches Landesdenkmal Alter Friedhof Langensalza 10 2 Denkmal bei der ehemaligen Liebfrauenkirche 13 3 Denkmal am Schwarzen Weg bei Kallenbergs Mühle 18 4 Denkmal der Rheinländer bei Kallenbergs Mühle 21 5 Grab des Sec. Lieutenant von Ponikau links vorm Badewäldchen 25 6 Denkmal Lieutenant Bernhardt Veit beim Sarkophag 28 7 Sarkophag im Badewäldchen 31 8 Denkmal des 2. Schlesischen Grenadier-Regiment Nr. 11 34 9 Denkmal des 3. Brandenburger Landwehr-Regiment Nr. 20 37 10 Obelisk auf dem Jüdenhügel 40 11 Denkmal der Coburg-Gothaer auf dem Jüdenhügel 44 12 Denkstein Karree des Barres 48 13 Grabmal Kirchhof Illeben 51 14 Kreuz für William von Einem 54 15 Soldatengrab im Siechenhof 57 16 Massengrab Friedhof Merxleben 17 Offiziersgräber Friedhof Merxleben 63 18 Denkmal Offiziere der Artillerie Friedhof Merxleben 66 19 Denkmal in der Hintergasse Merxleben 69 20 Denkmal in der Feldflur bei Nägelstedt 72 21 Denkmale auf dem Hannoverschen Gottesacker Kirchheilingen 75 22 Kriegerdenkmal in der Kurpromenade 78 23 Ulanendenkmal am Wiebeckplatz 81 24* Denkmal für zwei jüdische Gefallene auf dem alten Friedhof 85 25* Grabmal Major von Braun 88 26* Denkmal des 1. Bataillons 2. Schlesische Grenadier-Regiment 91 Nr. 11 27* Denkmal der ewigen Braut für Rudolf Bechstedt 93 * Nicht mehr vorhandene Denkmale Weiterhin gab es noch zahlreiche Grabstätten auf dem Alten Friedhof Langensalza, in Eisenach, Gotha, Henningsleben, Mechterstedt, Mühlhausen, Neukirchen sowie in der Flur rund um das ehemalige Schlachtfeld von 1866. Grußwort Bürgermeister Bernhard Schönau: --- Die Kur- und Rosenstadt Bad Langensalza, idyllisch gelegen zwischen Unstrutaue und Nationalpark Hainich, bezaubert seine Gäste mit historischem Ambiente und einer einzigartigen Gartenpracht. Neun Park- und Gartenanlagen umrunden den historischen Stadtkern: Rosen-, Japanischer, Magnolien- und Botanischer Garten, Arboretum, BUND-Garten, TRACO-Park, Schlösschenpark und Kurpromenade. Und der zehnte Park - der Nationalpark Hainich samt Baumkronenpfad - liegt quasi vor der Haustür. Unbestrittene Glanzstücke der Langensalzaer Garten- und Landschaftsarchitektur sind der Rosengarten und der Japanische Garten. Der denkmalgeschützte Altstadtkern wird fast vollständig von einem gut erhaltenen Stadtmauerring umgeben. Von einst 7 Stadttoren und mehr als 40 Türmen sind heute noch das Klagetor und der Schwibbogen sowie 16 weitere Stadtmauertürme erhalten. Eng verbunden mit der Geschichte unserer Stadt ist der Kampf um die Vorherrschaft in Deutschland im Krieg von 1866. Auf den Feldern vor Langensalza fand eine von vielen Schlachten des letzten deutschen Bruderkrieges statt. Hannoveraner und preußische Truppen standen sich gegenüber, viele Menschen fanden den Tod oder wurden verwundet. Die Verluste waren auf beiden Seiten erheblich. Die hannoversche Armee mit ihren rund 20.000 Männern verlor etwa 1.400 Mann, die Preußen, rund 10.000 Männer stark, verloren ca. 1.700 Mann. In der Nacht vom 28. zum 29. Juni wurde die Kapitulationsurkunde ausgestellt. Die Historische Feder, die zur Ausfertigung der Urkunde genutzt wurde, ist noch heute im Stadtmuseum im Augustinerkloster zu besichtigen. Der Krieg ging als Deutscher Bruderkrieg und als Einigungskrieg in die europäische und deutsche Geschichte ein. Er endete mit dem Sieg Preußens. Wir alle bleiben dicht eingebunden in eine kollektive Mitverantwortung für Geschehenes und Zukünftiges. Wenn es ein Vermächtnis der Toten an die Lebenden gibt, dann dies: Die Herstellung, Bewahrung und Verteidigung des Friedens ist die höchste Kunst der Politik. Menschenwürdiges Leben ist nur in Frieden und Freiheit möglich. Dies ist unsere Aufgabe heute, morgen und übermorgen. Heute ist die Schlacht bei Langensalza ein Teil der Geschichte Deutschlands. Wir haben dafür zu sorgen, dass dieser Teil und somit die zahllosen Menschen, die in diesem Krieg unendliches Leid erlitten haben, nicht vergessen werden. Aus diesem Grunde entstand das vorliegende Buch über die Denkmale der Schlacht bei Langensalza. Um die im Buch enthaltenen Informationen zu erarbeiten, waren umfangreiche und langwierige Recherchen unterschiedlichster historischer Dokumente und Materialien notwendig. Für diese akribische Aufarbeitung und der Erarbeitung dieses Buches gilt allen Beteiligten mein besonderer Dank. Grußwort für den WELFENBUND Joachim Wedemeyer: --- Die Arbeit von Mathias Mergner über die Denkmale der Schlacht von 1866 ist zu begrüßen; zumal immer wieder neue Details erarbeitet und bekannt werden. Besonders erwähnt werden muss das Werk Zeitstudie der Entstehung und Erhaltung der Denkmale der Schlacht bei Langensalza am 27. Juni 1866 von Nordfried Zänglein, das 1991 zur 125-Jahrfeier präsentiert wurde. Schon bei den seit 1989 begonnenen Restaurierungsarbeiten und der Beschaffung von Genehmigungen war uns Nordfried Zänglein sehr behilflich. Bürgermeister Rolf Matthäs, die Stadtverwaltung, Bürger der Stadt, aus Merxleben und Kirchheilingen haben zur Fertigstellung beigetragen. Der Arbeitskreis 1866 unter Horst Großmann hatte besonders personell starken Anteil. Aus Hannover reisten an vielen Wochenenden Aktive an. Unter der Bauleitung von Maurermeister Friedhelm Meyer konnten die hauptsächlichen Arbeiten pünktlich abgeschlossen werden. Zwischenzeitlich waren neue Anpflanzungen, Reparaturen und Reinigungsarbeiten zu erledigen. Für die Hilfe vor Ort sind wir allen Beteiligten sehr dankbar. Das Hauptdenkmal im Arboretum hat nach Unwetter stark gelitten; wir hoffen, dass sich Wege zur Reparatur finden lassen. Die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung setzt sich unter Bürgermeister Bernhard Schönau fort. Das Grünflächenamt wird seinen Möglichkeiten entsprechend tätig. Jährlich kommen Gäste zum Tag des Gedenkens am 27. Juni, viele bleiben mehrere Tage. Es ist kein Treffen von missverstandenem Heldentum oder blinden Patriotismus: Wir wollen erinnern und mahnen, achten und aufklären. Kein Krieg rechtfertigt sich durch Fanatismus, Machtgelüste oder Ansprüche auf Rohstoffe wie auch jetzt in der Welt praktiziert. Die Gefallenen, die

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

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