Erschienen: 22.02.1996 Abbildung von Menzel | Vernakuläre Wissenschaft | Reprint 2011 | 1996

Menzel

Vernakuläre Wissenschaft

Christian Wolffs Bedeutung für die Herausbildung und Durchsetzung des Deutschen als Wissenschaftssprache

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inkl. Mwst.

Reprint 2011 1996. Buch. IX, 288 S. Hardcover

M. Niemeyer. ISBN 978-3-484-31166-4

Format (B x L): 15,5 x 23 cm

Gewicht: 389 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Reihe Germanistische Linguistik; 166

Produktbeschreibung

Die bisherigen Ergebnisse der Wolff-Forschung und Methoden der linguistischen Fachsprachenforschung berücksichtigend, analysiert die Arbeit die Bedingungen für die Herausbildung einer vernakulären Wissenschaft zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Christian Wolffs (1679-1754) differenzierte Sprachauffassung, sein moderner, richtungsweisender Wissenschaftsbegriff und der von ihm maßgeblich vorangetriebene Denkstilwandel werden im historischen Kontext dargestellt: die Ausarbeitung des mathesis-Gedankens zu einer universellen Methode und ihre praktische Anwendung im wissenschaftlichen Lehrbuch. Eine genaue Bestimmung seines spezifischen Beitrags im Übergangsprozeß vom Lateinischen zum Deutschen in den Wissenschaften wird so möglich. Christian Wolff wird dabei als Präfiguration der in Deutschland wirkungsmächtigsten Denkform und Sprache der Moderne erkennbar.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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