Erschienen: 30.07.2012 Abbildung von Mencke | Die zivilprozessuale Beiladung im Klageverfahren gem. § 148 AktG | 1. Auflage 2012 | 2012 | 92

Mencke

Die zivilprozessuale Beiladung im Klageverfahren gem. § 148 AktG

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1. Auflage 2012 2012. Buch. XXII, 239 S. Softcover

Mohr Siebeck. ISBN 978-3-16-151924-6

Format (B x L): 23,2 x 15,6 cm

Gewicht: 406 g

Produktbeschreibung

Aktionäre haben seit 2005 unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, Ersatzansprüche ihrer AG gegen Organmitglieder im eigenen Namen klageweise geltend zu machen. § 148 AktG gestaltet dieses Klageverfahren näher aus: Unter anderem ist eine Beiladung der AG zum Klageverfahren der Aktionäre vorgesehen; umgekehrt sind diese Aktionäre ihrerseits zum Klageverfahren nach einer (möglichen) Übernahme durch die AG beizuladen. Dem Zivilprozess ist die aus den öffentlich-rechtlichen Verfahrensordnungen bekannte Drittbeteiligungsform der Beiladung weitgehend fremd. Gleichwohl schweigt das Gesetz dazu, was unter der Beiladung gem. § 148 AktG zu verstehen ist. Christian Mencke stellt zunächst die bisherigen - seltenen und uneinheitlichen - Beiladungsfälle im Zivilprozess sowie die öffentlich-rechtliche Beiladung detailliert dar. Er weist sodann nach, dass die Beiladung gem. § 148 AktG eine eigenständige Rechtsfigur ist, die in keiner der bisherigen Beiladungsfälle ein direktes Vorbild hat.

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