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Lönnendonker

Linksintellektueller Aufbruch zwischen „Kulturrevolution“ und „kultureller Zerstörung“

Der Sozialistische Deutsche Studentenbund (SDS) in der Nachkriegsgeschichte (1946–1969). Dokumentation eines Symposiums
Springer Book Archives
1998. Buch. xii, 336 S.: 1 s/w-Abbildung, Bibliographien. Softcover
VS Verlag für Sozialwissenschaften ISBN 978-3-531-13099-6
Format (B x L): 15,5 x 23,5 cm
Gewicht: 533 g
Das Werk ist Teil der Reihe:
15 Jahre nach der Auflösung des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes trafen sich nahezu alle, die den SDS in seiner "antiautoritären" Phase entscheidend mitgeprägt haben, zu einem Symposium an der Freien Universität Berlin. Es war das erste und bisher einzige Treffen, auf dem in offener Diskussion über die Geschichte und den Erfolg des wichtigsten deutschen Studentenverbandes Bilanz gezogen wurde. Das hier vorgelegte Protokoll dieser Tagung bildet den ersten Band der Veröffentlichung des von der Volkswagenstiftung geförderten "SDS-Projekts" an der Freien Universität Berlin. Der zweite Band arbeitet die Geschichte des SDS erstmals ausführlich bis zur Auflösung des Verbandes auf. Er erscheint 1997.

Zielgruppe

Research

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Die Geschichte der SDS - Diskussion über eine Bilanz
Herausgegeben von: link iconSiegward Lönnendonker