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Die Subjektkonstitution im europäischen Roman der Moderne

Zur Gestaltung des Selbst und zur Wahrnehmung des Anderen bei Hermann Hesse und Nikos Kazantzakis
Springer Book Archives
1997. Buch. xix, 208 S.: 1 s/w-Abbildung, Bibliographien. Softcover
Deutscher Universitätsverlag ISBN 978-3-8244-4235-5
Format (B x L): 14,8 x 21 cm
Gewicht: 308 g
Das Werk ist Teil der Reihe:
Thema der Arbeit ist die Konstitution des Subjekts in der modernen Literatur, exemplarisch dargestellt anhand ausgewählter Romane von Hermann Hesse und Nikos Kazantzakis. Die wichtigste Bedingung für die Konstitution der Subjektivität ist der Umgang mit dem dem Fremden.

Zielgruppe

Upper undergraduate

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Mitwirkende: Paraskevi Petropoulou

Dr. Paraskevi Petropoulou studierte Deutsche Sprache und Literatur in Athen und als DAAD-Stipendiatin am Fachbereich Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Sie ist am "Athener Institut für Deutsche Sprache" tätig.