Erschienen: 07.06.2005 Abbildung von Lemm-Mirschel | Ein Weib tut wenig, plaudert viel | 2005

Lemm-Mirschel

Ein Weib tut wenig, plaudert viel

Das Frauenbild in der literarischen Rezeption der Opern W. A. Mozarts und seiner Librettisten Ein Beitrag zur Geschlechterforschung

lieferbar (3-5 Tage)

2005. Buch. XIV, 346 S. Softcover

Peter Lang Frankfurt. ISBN 978-3-631-53608-7

Format (B x L): 14,8 x 21 cm

Gewicht: 480 g

Produktbeschreibung

Die Rezeption des in den Mozart-Opern vermittelten Frauenbildes hat gravierende Auswirkungen auf die jeweilige Interpretation der Werke: Nur wenn sich das dargestellte Frauenbild (wie in der Zauberflöte) als kongruent mit den Vorstellungen und Ansichten der Rezipienten erweist, wird es unkorrigiert akzeptiert, als Norm übernommen und fortgeschrieben. Weiblichkeitsbilder, die hingegen als disgruent empfunden werden oder den Wunschbildern idealer Weiblichkeit nicht entsprechen (Così fan tutte, Don Giovanni), werden den Normen und Vorstellungen der Rezipienten angepasst und somit gravierend verändert. Als Konsequenz werden die Libretti der Opern trivialisiert, marginalisiert, umgeschrieben und umgedeutet, d. h. die Opern werden in ihren essentiellen Aussagen verändert, um das Frauenbild in den Opern Mozarts dem Frauenbild der Rezipienten anzupassen.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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