Erschienen: 02.07.2001 Abbildung von Kretzschmar | Distanzierte Kirchlichkeit | 2001 | Eine Analyse ihrer Wahrnehmung

Kretzschmar

Distanzierte Kirchlichkeit

Eine Analyse ihrer Wahrnehmung

lieferbar, ca. 10 Tage

2001. Buch. 336 S. Softcover

Neukirchener. ISBN 978-3-7887-1849-7

Format (B x L): 14,5 x 22 cm

Gewicht: 458 g

Produktbeschreibung

"Kirchliche Sitte ist es, nicht zur Kirche zu gehen." Mit diesen Worten charakterisiert Trutz Rendtorff treffend das Kirchgangsverhalten weiter Teile der evangelischen Kirchenmitglieder. Unter den volkskirchlichen Bedingung Westdeutschlands gilt nach wie vor: Ca. 40 Prozent der Bevölkerung gehören der evangelischen Kirche an. Allerdings besuchen davon lediglich 2 bis 5 Prozent regelmäßig den sonntäglichen Gottesdienst. Mit der Teilnahme an kontinuierlich stattfindenden Gruppen und Kreisen in den Gemeinden stehen die Dinge ähnlich.Die Studie rekonstruiert detailliert die bisherige Wahrnehmung distanzierter Kirchlichkeit. Damit zeigt sie auf, warum distanzierte Kirchlichkeit in Kirche und Theologie weithin als Problem gesehen und nicht als legitime Form von Kirchlichkeit akzeptiert wird. Im Anschluß daran entfaltet sie einen Kirchenbegriff, mit dessen Hilfe distanzierte Kirchlichkeit theologisch als legitime Form protestantischer Kirchlichkeit akzeptiert werden kann. Auf dieser Grundlage schließt die Studie mit Hinweisen für eine kirchliche Praxis, die der Frömmigkeit distanzierter Kirchenmitglieder angemessen begegnet.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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