Erschienen: 30.09.2011 Abbildung von Kreis | «Helvetisches Malaise» von Max Imboden | 2011

Kreis

«Helvetisches Malaise» von Max Imboden

Ein historischer Zuruf und seine überzeitliche Bedeutung

lieferbar, ca. 10 Tage

2011. Buch. 140 S. Softcover

NZZ Libro. ISBN 978-3-03823-707-5

Format (B x L): 13 x 21 cm

Produktbeschreibung

Die 1960er-Jahre waren Umbruchjahre. Max Imboden drängte als engagierter, aber unabhängiger Bürgerlicher schon früh darauf, die Zeichen der Zeit ernst zu nehmen. Sein berühmtes Buch «Helvetisches Malaise» von 1964 war ein grosser Erfolg und wurde intensiv diskutiert. Georg Kreis gibt Imbodens Text mit Kommentaren und Hinweisen zur Wirkungsgeschichte neu heraus.

Max Imboden war 1963/64 Rektor der Universität Basel, 1965 berief ihn der Bundesrat zum ersten Präsidenten des neu geschaffenen Schweizerischen Wissenschaftsrates. 1960–1964 war er als Freisinniger (bzw. Radikaler) im Kantonsparlament, 1965–1967 im Nationalrat, er war Mitglied der Basler Handelskammer und Verwaltungsrat z. B. der Schweizerischen Treuhandgesellschaft.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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