Erschienen: 01.09.1982 Abbildung von Krallmann | Unternehmensplanung und -steuerung in den 80er Jahren | 1. Auflage | 1982 | 3 | beck-shop.de

Krallmann

Unternehmensplanung und -steuerung in den 80er Jahren

Eine Herausforderung an die Informatik, Anwendergespräch, Hamburg, 24.–25. November 1981

lieferbar ca. 10 Tage als Sonderdruck ohne Rückgaberecht

Buch. Softcover

1982

xii, 452 S. 1 s/w-Abbildung, Bibliographien

Springer. ISBN 978-3-540-11600-4

Format (B x L): 17 x 24,4 cm

Gewicht: 800 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Betriebs- und Wirtschaftsinformatik; 3

Produktbeschreibung

Der FachausschuB 12 ("Betriebliche Anwendungen") der Gesellschaft ftir Informatik e. V. und die Wissenschaftliche Kommission "Betriebs­ informatik" im Verband der Hochschullehrer ftir Betriebswirtschaft e. V. veranstalteten am 24. und 25. November 1981 in Hamburg das An­ wendergesprach "UNTERNEHMENSPLANUNG UND -STEUERUNG IN DEN 80er JAHREN - EINE HERAUSFORDERUNG AN DIE INFORMATIK". Am 20. Marz 1981 fanden sich 10 Praktiker und 4 Hochschullehrer als Mitglieder des Programm- und Organisationskomitees zusammen, urn in einer moderierten Diskussion die wesentlichen Themen zur Unternehmens­ planung und -steuerung der 80er Jahre und die Struktur dieses Anwen­ dergespraches festzulegen. Zehn Arbeitskreise wurden mit einem Themenspektrum definiert, das Trends in der Informationstechnologie, Unsicherheit der Basisdaten, Planungsinstrumente ftir unterschiedliche UnternehmensgroBen, inhalt­ liche Aspekte der Unternehmensplanung sowie Akzeptanz und Grenzen rechnergesttitzter Planungssysteme umfaBte. Plenumsreferate, die we­ sentliche Themenkomplexe der Arbeitskreise tangieren, sollten als geschlossene Ausftihrungen betrachtet werden und dienten als zusatz­ liche Informationsinputs fur die Sitzungen der einzelnen Arbeitskrei­ se. Diese Veranstaltungen wurden jeweils mit einer 30-mintitigen Ein­ ftihrung des jeweiligen Referenten und anschlieBender 60-mintitiger mo­ derierter Diskussion durchgeftihrt. Durch die MaBnahme der Diskussions­ lei tung eines jeden Arbeitskreises mit einem erfahrenen Moderator wur­ de die Integration der Teilnehmer zu aktiven Mitgestaltern der Tagung vollzogen. Der Informationstransfer zwischen den Plenumsreferaten und den Arbeitskreisen sowie die aktive Diskussion und Umsetzung der In­ formationen trugen wesentlich zum Erfolg dieser Tagung bei.

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