Erschienen: 16.07.2012 Abbildung von Kossmann | Die Stimme des Souveräns und die Schrift des Gesetzes | 1. Aufl. 2012 | 2012 | Zur Medialität dezisionistisch...

Kossmann

Die Stimme des Souveräns und die Schrift des Gesetzes

Zur Medialität dezisionistischer Gestimmtheit in Literatur, Recht und Theater

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1. Aufl. 2012 2012. Buch. 354 S. Softcover

Wilhelm Fink. ISBN 978-3-7705-5365-5

Produktbeschreibung

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts manifestieren sich in der deutschen und russischen Kultur signifikante Vorbehalte gegen den literalbasierten Ausdifferenzierungsprozess von Kunst und Recht, die durch einen maßgeblich schriftskeptischen Reflex geprägt sind. Auf der literarischen und rechtspolitischen Bühne der Moderne treten Stimme und Schrift erneut in Konkurrenz zueinander.
Einerseits kulminieren zwar in beiden Kulturen neuzeitliche Schrift-, Buch- und Bildungstraditionen. Andererseits aber werden die Konsequenzen schriftgestützter Differenzierung verschärft wahrgenommen. Dabei finden sich nicht allein Literatur und Theater drängenden Fragen zu ihrem ästhetischen Selbstverständnis gegenübergestellt, auch die Rechtswissenschaft reagiert mit Strategien, die auf die Wiederbelebung der in der Schrift stumm gestellten Stimme zielen.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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