Erschienen: 31.05.2014 Abbildung von Kobler | Die Entstehung des negativen Melanchthonbildes | 2014

Kobler

Die Entstehung des negativen Melanchthonbildes

Protestantische Melanchthonkritik bis 1560

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129,00 €

inkl. Mwst.

2014. Buch. XXVI, 623 S. Hardcover

Mohr Siebeck. ISBN 978-3-16-152696-1

Format (B x L): 16,8 x 23,3 cm

Gewicht: 1111 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Beiträge zur historischen Theologie; 171

Produktbeschreibung

Der Theologe, Humanist und Reformator Philipp Melanchthon wurde im Lauf der vergangenen Jahrhunderte immer wieder negativ beurteilt, und es bildeten sich zahlreiche Klischees heraus. Ihm wurde beispielsweise vorgeworfen, er habe die Lehre Luthers verdorben und verraten; zudem wurde er als ängstlich und allzu nachgiebig charakterisiert. Beate Kobler setzt dieses negative Bild voraus und widmet sich der Frage, wann und wie es zu Melanchthons Lebzeiten entstand, im Zuge welcher Ereignisse es sich verfestigte und welche Kritiker es in besonderer Weise beeinflussten. Dabei legt sie den Schwerpunkt auf die protestantische Kritik. Diese ist besonders interessant, da sie dem faktischen Einfluss und der besonderen Bedeutung Melanchthons entgegensteht. Im Ergebnis zeigt sich, dass das negative Melanchthonbild weitaus früher entstand, als bisher angenommen wurde.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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