Erschienen: 07.08.2013 Abbildung von Kilian | Georges Bataille, André Breton und die Gruppe Contre-Attaque | 2013

Kilian

Georges Bataille, André Breton und die Gruppe Contre-Attaque

Über das ,wilde Denken‘ revolutionärer Intellektueller in der Zwischenkriegszeit

lieferbar (3-5 Tage)

2013. Buch. 191 S. Softcover

Röhrig Universitätsverlag. ISBN 978-3-86110-530-5

Format (B x L): 15 x 21 cm

Gewicht: 300 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Mannheimer Historische Forschungen; 35

Produktbeschreibung

Am 7. Oktober 1935 gründeten Georges Bataille und André Breton in Paris die revolutionäre Intellektuellengruppe Contre-Attaque. Gegen die Dritte Französische Republik, gegen den Faschismus, den Kapitalismus, aber auch gegen den französischen Kommunismus gerichtet, entwickelte diese Gruppe ein sehr spezifisches Revolutionsdenken, das mit Lévi-Strauss als „wild“ beschrieben werden kann. Trotz ihres nur kurzen Bestehens kommt Contre-Attaque dennoch eine signifikante Bedeutung für die französische Intellektuellen- und Theoriegeschichte des 20. Jahrhunderts zu: In ihrer Geschichte verbinden sich Hegel, Marx und die Psychoanalyse mit Nietzsche, de Sade, Krafft-Ebing und dem Kino zu einem komplexen Wissenssystem, das in der französischen Intellektuellenkultur nachhaltig seine Spuren hinterlassen hat. Diese Arbeit untersucht neben der Geschichte der Gruppe auch ihre theoretischen Einflüsse, ihr schnelles Scheitern sowie ihre abgründige Rezeption im Kontext des Terrorismus.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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