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Fair Value Accounting von Finanzinstrumenten in der internationalen Rechnungslegung

Bilanztheoretische Zielsetzung und deren Umsetzung in der regulatorischen Praxis nach IAS/IFRS
2008. Buch. XXX, 298 S.: 23 s/w-Abbildungen. Softcover
Josef Eul ISBN 978-3-89936-730-0
Format (B x L): 14,8 x 21 cm
Gewicht: 492 g
Die internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS halten Einzug in die deutsche Konzernberichterstattung und in Teilen auch in die Einzelberichterstattung. Darüber hinaus nimmt die handelsrechtliche Rechnungslegung Komponenten internationaler Rechnungslegungsnormen auf. Mit dieser Entwicklung geht eine Ausweitung des Einflusses der Zeitwertbilanzierung, des Fair Value Accounting, einher. Finanzinstrumente nehmen in dieser Entwicklung eine Vorreiterrolle ein. Hier ist die Anwendung der Zeitwertbilanzierung am weitesten fortgeschritten. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die Zeitwertbilanzierung für die Adressaten der Rechnungslegung eine adäquate Informationsbasis bereitstellt.

Dieser Fragestellung widmet sich die vorliegende Dissertation. Am Beispiel der Finanzinstrumente wird die Zweckmäßigkeit der Zeitwertbilanzierung im gegenwärtigen Regelungsrahmen der IFRS untersucht. Hierbei gelten die Relevanz und die Verlässlichkeit der vermittelten Informationen als definierte Zwecke der Rechnungslegung und Maßstab für die Beurteilung. Die Analyse zeigt die hohe Zweckkonformität des gegenwärtigen Regelungsrahmens für Finanzinstrumente nach IFRS, die insbesondere durch die aktuellen Änderungen des IAS 39 erreicht wurde. Dennoch werden einzelne Bereiche identifiziert, in denen sich die Regelungen zu Finanzinstrumenten nach IFRS nicht konsequent an der Relevanz und der Verlässlichkeit der vermittelten Informationen orientieren. Für diese Fälle werden Anpassungsvorschläge unterbreitet.
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