Detailsuche

Jurczek / Niedobitek

Europäische Forschungsperspektiven.

Elemente einer Europawissenschaft.
2008. Buch. 436 S. Softcover
Duncker & Humblot ISBN 978-3-428-12714-6
Format (B x L): 15,7 x 23,3 cm
Gewicht: 570 g
Das Werk ist Teil der Reihe:
Die Beschäftigung mit "Europa" zählt seit vielen Jahren zu den Kernaufgaben zahlreicher Professuren der Philosophischen Fakultät und der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Chemnitz, deren disziplinärer Hintergrund ebenso vielfältig ist wie Europa selbst. An den europabezogenen Forschungsaktivitäten beteiligen sich mittlerweile mehr als 20 Professuren der Geistes-, Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Um ihre fachwissenschaftlichen Überlegungen und Erkenntnisse stärker zu kommunizieren, haben sich die Chemnitzer Europaforscher dazu entschlossen, aktuelle Arbeitsergebnisse der Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen. Dabei erfolgt eine Einteilung der Beiträge unter disziplinärem Blickwinkel in fünf Kapitel: Geschichts-, Wirtschafts-, Rechts-, Kultur- und Regionalwissenschaften. Die fachwissenschaftlichen Aufsätze des Bandes geben einen Überblick über die thematische Bandbreite der an der TU Chemnitz betriebenen Europaforschung. Institutionell wird die Chemnitzer Europaforschung durch das 2003 gegründete "Forum für Europäische Studien" (FESt) verbunden. Dabei befasst sich das FESt nicht nur mit Fragen der europäischen Integration im engeren Sinne, sondern auch mit der - auf einzelne Staaten oder Regionen bezogenen oder vergleichenden - Betrachtung der Entwicklung in den europäischen Staaten. Die Chemnitzer Europaforscher hoffen, dass es durch den multidisziplinären Ansatz dieses Bandes gelingt, grundlegende Elemente einer im Entstehen begriffenen integrierten "Europawissenschaft" zusammenzutragen und in einer Zusammenschau der veröffentlichten Beiträge "Europäische Forschungsperspektiven" aufzuzeigen.
Versandkostenfrei
lieferbar (3-5 Tage)
76,00 €
inkl. MwSt.
Webcode: beck-shop.de/brube
Herausgegeben von: link iconPeter Jurczek und link iconMatthias Niedobitek