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Junggeburth

Stollwerck 1839–1932

Unternehmerfamilie und Familienunternehmen
2014. Buch. 604 S.: 92 s/w-Abbildungen. Hardcover
Franz Steiner ISBN 978-3-515-10458-6
Format (B x L): 17 x 24 cm
Das Werk ist Teil der Reihe:
Das Interesse an Familienunternehmen (und ihrer Persistenz) hat in den letzten Jahren spürbar zugenommen. Tanja Junggeburth analysiert am Beispiel des Kölner Familienunternehmens Stollwerck die komplexe Symbiose aus familialen und ökonomischen Handlungslogiken sowie die Chancen und Risiken, die sich aus der Verschränkung von Unternehmen und Familie ergeben können. Die Autorin verbindet dabei methodisch neuere Bürgertumsforschung und Unternehmensgeschichte. Sie untersucht, inwiefern spezifisches ökonomisches, soziales, kulturelles und symbolisches Kapital Wettbewerbsvorteile des Familienunternehmens gegenüber anonymen Kapitalgesellschaften bewirkten und zu welchem Grade über die drei hier untersuchten Generationen hinweg sowohl interne, familienbezogene Fehlentwicklungen als auch externe Krisen zum Ende des Familieneinflusses bei Stollwerck führten. Die Darstellung identifiziert somit durch die Verbindung sozialer und ökonomischer Handlungslogiken Vor- und Nachteile des Unternehmenstypus "Familienunternehmen".
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