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Junge

Zusammenarbeit fördern – Kommunikationsbarrieren überwinden

Schnittstellenkommunikation im Unternehmen
2009. Buch. 277 S. Softcover
Tectum ISBN 978-3-8288-9942-1
Format (B x L): 14,8 x 21 cm
Gewicht: 370 g
Schlecht eingespielte Kooperation zwischen verschiedenen Firmenteilen birgt die meisten Konflikte innerhalb moderner Großunternehmen. Sie verzögert Arbeitsabläufe unnötig und verursacht erhebliche Kosten. Neben strukturellen Gegebenheiten, zeitversetztem Tätigwerden oder räumlicher Distanz können vor allem (sub-)kulturelle Eigenheiten und Zieldivergenzen zwischen organisationalen Teileinheiten zu Kommunikationsbarrieren führen. Oftmals bestimmen persönliche oder auf den Geschäftsbereich bezogene Ziele das Handeln an solchen Schnittstellen – der Vorteil des Gesamtunternehmens tritt in den Hintergrund. Wie Mitarbeiter an Schnittstellen kommunizieren, hängt mithin wesentlich davon ab, wie sie sich in und mit Organisationen identifizieren. Mit Rückgriff auf Theorien sozialpsychologischen Ursprungs analysiert Carmen Junge Kommunikationsbedingungen zwischen organisationalen Teileinheiten und entwickelt daraus Gestaltungsmöglichkeiten, um diese nachhaltig zu verbessern. Dabei integriert sie das Konzept der Corporate Identity und der Unternehmenskultur sowie strukturelle und personalwirtschaftliche Maßnahmen. Aufeinander abgestimmte Maßnahmenkonzepte fördern eine integrierende Unternehmenskultur und damit die Bereitschaft zu Zusammenarbeit und verbesserter Schnittstellenkommunikation.
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