Erschienen: 31.01.2015 Abbildung von Hillesheim |

Hillesheim

"Man muß versuchen, sich einzurichten in Deutschland!"

Brecht in den Zwanzigern

lieferbar, ca. 10 Tage

Buch. Softcover

2015

238 S.

Königshausen & Neumann. ISBN 978-3-8260-5666-6

Format (B x L): 15,5 x 23,5 cm

Gewicht: 500 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Der neue Brecht; 14

Produktbeschreibung

J.Hillesheim: Brecht in den Zwanzigern oder Von den Mühen in den Hinterhöfen. Eine kurze Einführung – H. Gier: „Es ist Männerliebe.“ Das Thema der Homosexualität beim jungen Brecht und die Vorbildwirkung der Beziehung zwischen Verlaine und Rimbaud – F. D. Wagner: Abschied von Brecht. Bronnens nationaler Weg durch Weimar – F. Fromholzer: Feinste Genüsse und blutige Witze. Brechts Clownerien der zwanziger Jahre – M. Friedrichs: Brecht und Kästner, vor und nach Hitler – H. Koopmann: Großstadtdschungel und Raubtierwelt. Brecht geht freudig nach Berlin – A. Kugli: „Und nicht schlecht ist die Welt / Sondern / Voll.“ Brechts Lesebuch für Städtebewohner und die Großstadt der zwanziger Jahre – H.-J. Schott: „In der Nähe großer Unvernunft ist schwer denken.“ Der Wahnsinn des cartesianischen Cogito in Brechts Descartes-Studien und den Fatzer-Fragmenten – M. Mayer: „Dem wir ruhig einen gewissen Kredit gewähren können.“ Brecht und das Elisabethanische Theater in den 1920er Jahren - am Beispiel des Macbeth – C. Sibilak: Klang der Kraniche. Ruhm und Nachruhm von Brechts Terzinen über die Liebe – K.-D. Krabiel: Brecht, Henri Guilbeaux: Spuren eines verschollenen Stückprojekts aus dem Jahr 1929 – J. Lucchesi: Brecht und Busoni. Entwürfe zu einem Theater der Gegenwart – J. Hillesheim: Von St. Anna in Augsburg bis zur Maßnahme. Brecht und die Matthäus-Passion Johann Sebastian Bachs

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