Erschienen: 28.04.2005 Abbildung von Heckert | Halle in Westfalen | 2005

Heckert

Halle in Westfalen

Geschichte(n) einer Stadt am Teutoburger Wald

lieferbar (3-5 Tage)

2005. Buch. 248 S. 107 s/w-Abbildungen, 2 Farbabbildungen. Hardcover

Verlag für Regionalgeschichte. ISBN 978-3-89534-560-9

Format (B x L): 21 x 28 cm

Produktbeschreibung

Geleitwort 9
Vorwort 11

1. Aus dem Dunkel in die Welt 13
1.1 Der Kirchentausch vom 9. Mai 1246 als »Geburtsstunde« Halles 14
1.2 Die Tauschurkunde vom 9. Mai 1246 15
1.3 Deutsche Übersetzung der Urkunde 16

2. Landwirtschaft und Leinen: Leitsektoren vor der »Dampfzeit« 17
2.1 Karger Boden, harte Arbeit: Landwirtschaft und Viehzucht 17
2.2 Das Leinengewerbe als wichtiger Wirtschaftsfaktor 18

3. Das »Haller Herz« 21
3.1 Die Johanneskirche 21
3.2 Kirchhofsburg – Kirchhof – Kirchplatz 22
3.3 Rund um St. Johannes – der älteste Haller Friedhof, neue Friedhöfe und Waldgräber 24

4. Schloßanlage Tatenhausen 27
4.1 Tatenhausen – Korff-Schmising – Halle: ein Miteinander über Jahrhunderte 27
4.2 Das Wasserschloß 27
4.3 Die Orangerie – ein Schlaun-Bau in Halle 29
4.4 Badeanstalt Tatenhausen – zuerst mondän, dann »Bauernbad« 30

5. Stockkämpen – katholische Diaspora in protestantischem Umfeld 33
5.1 Der Kampf um freie Religionsausübung für Katholiken im Raum Halle 33
5.2 Den Protestanten »nicht schädlich«: Die Entscheidung für Stockkämpen 33
5.3 Kirchenbau und Anlage des Friedhofs 34
5.4 Das Paulinenheim 38
5.5 Die katholische Schule in Stockkämpen 40

6. Halle in der »Franzosenzeit« 1806-1813 43
6.1 Halle als »Spielball der großen Politik«: Preußen, Westfalen, Frankreich 43
6.2 Wo verlief in Halle die französisch-westfälische Grenze? 44
6.3 Halle als geteilte Stadt 46
6.4 Herrschaftspraxis: Ein Übergriff auf die jüdische Familie Stern 48
6.5 Übergang und Neuanfang in Preußen 48

7. Neue Strukturen – neue Bauten 51
7.1 Die Lokale der Haller Kreisverwaltung von 1816 bis 1925 51
7.2 Das neue Gerichtsgebäude – preußische Trutzburg in der Kreisstadt 54
7.3 Pleiten, Pech und Pannen: Der Bau des Haller Amtshauses 56
7.4 ». sed vitae discemus!« – Die Haller Schulen 59
7.4.1 Die Obrigkeit und dicke Schädel: 24 Jahre Streit um das neue Schulgebäude 60
7.4.2 Grundversorgung und Spezialisierung: neue Schulhäuser und Schulformen 62

8. Die Entwicklung Halles als Industriestandort 63
8.1 Industrie mit Tradition: Ein Streifzug durch alte Haller Firmen 64
8. 2 Die Lederfabrik Bergenthal, vormals Carl Kisker 65
8.2.1 Aufwärts: Von der Gründung bis zum Ersten Weltkrieg 65
8.2.2 Abwärts: Von den späten 1920er Jahren bis 1953 67
8.3 Die Lederfabrik Wilhelm Güttgemanns 68
8.3.1 Aus einem Konflikt hervorgegangen: Die Firma Güttgemanns 68
8.3.2 Firmendaten 1922-1986 71
8.3.3 Umweltprobleme: Wohin mit den Abwässern? 72
8.4 Die Lederfabrik Imsande: Das zweite »Kind des Konflikts« 73
8.5 130 Jahre Auskommen an dünnen Fäden: Die Firma Hackmann 75
8.5.1 Dampfmaschinen in Seilerei und Stromerzeugung 76
8.6 Die Unternehmen der Familie Kisker als Motor für die Haller Industrie 77
8.6.1 Die Firma Wilhelm Kisker 77
8.6.2 Die Firma Wilhelm Kisker als Schrittmacher der Mechanisierung 78
8.6.3 Produkte und Kundschaft vor dem Ersten Weltkrieg 79
8.7 Die Fleischfabrik Rolff 80
8.7.1 Eine genealogische Rundreise durch eine Haller Unternehmerfamilie 80
8.7.2 Aus kleinen Anfängen zum Königlichen Hoflieferanten 81
8.7.3 Nach dem Zweiten Weltkrieg: Jahre des Niedergangs 82
8.8 Die Rohproduktenfabrik Philipp Stern, heute Johann Borgers KG 84
8.8.1 1814-1937: Eine erfolgreiche Firma im Besitz einer jüdischer Familie 84
8.8.2 1937: Das Ende der Firma Stern und die Übernahme durch die Johann Borgers KG 86
8.8.3 Die Rolle der Haller Zweigstelle innerhalb der Johann Borgers KG 87

9. Ein »verschütteter« Wirtschaftszweig: Bergbau in der Region Halle 89
9.1 Der Haller Bergbau im Bewußtsein der Zeitgenossen 89
9.2 Der Streit um die Zeche (Vereinigte) »Arminius« 90
9.3 Die Situation des Haller Bergbaus in der Mitte des 19. Jahrhunderts 92
9.4 1868-1968: 100 Jahre Zeche Halle. Keine Erfolgsgeschichte 92
9.5 Der letzte Versuch: Die Wiederaufnahme der Kohleförderung von 1922 bis 1925 92

10. Zeit des Umbruchs. Soziale und wirtschaftliche Entwicklung im 19. Jahrhundert 95
10.1 Das Schlafstellenwesen als Indiz für

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

  • Dieses Set enthält folgende Produkte:
      Auch in folgendem Set erhältlich:
      • nach oben

        Ihre Daten werden geladen ...