Abbildung von Stenger / Loose | Bewertungsrecht - BewG/ErbStG/GrStG | 1. Auflage | 2022 | beck-shop.de

Stenger / Loose

Bewertungsrecht - BewG/ErbStG/GrStG

Kommentar

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Loseblatt. In 4 Ordnern

Loseblattwerk mit 160. Aktualisierung. 2022

9190 S.

Verlag Dr. Otto Schmidt. ISBN 978-3-504-25074-4

Format (B x L): 14,5 x 20,5 cm

Gewicht: 6100 g

Stand: Juni 2022

Produktbeschreibung

Die wichtige Grundsteuerreform stellt die Bewertungsregeln auf eine neue verfassungsgemäße Grundlage. Das neue Grundsteuerrecht, einschließlich der neuen Bewertung wird ab sofort im Stenger/Loose kommentiert. Damit versammelt der bewährte Großkommentar jetzt das vollständige Bewertungsgesetz und alle damit zusammenhängenden Steuergesetze in einem Werk – ergänzt um sorgfältig eingeordnete Rechtsprechung, Verwaltungsmeinung und Literatur.

Neu sind auch der Name des Werks – Stenger/Loose – und sein Herausgeber – Prof. Dr. Matthias Loose. Als Mitglied des u.a. für Bewertung, Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer sowie Grundsteuer zuständigen II. Senats des Bundesfinanzhofs gewährleistet er die weiterhin geschätzte Tiefgründigkeit und Praxisnähe des Kommentars.

Qualität aus einer Hand

Alleinstellungsmerkmal des renommierten Großkommentars zum Bewertungsrecht ist die fundierte Kommentierung der Vorschriften des BewG und der beiden bewertungsabhängigen Gesetze Erbschaftsteuergesetz (ErbStG) und Grundsteuergesetz (GrStG) in einem einzigen Werk. Die sowohl kritischen als auch praxisnahen Kommentierungen machen den Stenger/Loose zum unverzichtbaren Handwerkszeug für all diejenigen, die mit Fragen der Bewertung praktisch befasst sind.

Bewährte Arbeitshilfe

  • Die Kommentierungen sind eng miteinander verzahnt und aufeinander abgestimmt
  • Berechnungsbeispiele, Tabellen und Schaubilder veranschaulichen die komplizierte Materie
  • Rechtsprechung, Verwaltungsmeinung und Literatur sind kritisch erläutert und vollständig dokumentiert
  • Am Aufbau der jeweiligen Norm orientierte systematische Kommentierungen
  • Regelmäßige Aktualisierungen – online und im Loseblattwerk

Topaktuell enthalten
Um die Grundsteuerreform mit der neuen Grundstücksbewertung abzubilden, erhält der Kommentar zusätzliche Inhalte.

  • Kommentiert werden die neuen Regeln des Bewertungsgesetzes: §§ 218-266 BewG und eventuell hinzutretende Landesbewertungsgesetze
  • Sukzessive aufgenommen und kommentiert wird das komplette GrStG
  • Eingebunden in die bestehende Kommentierung zum ErbStG werden die Erbschaftsteuer-Richtlinien und Erbschaftsteuer-Hinweise 2019

Inklusive Datenbank

Print-Abonnenten erhalten zusätzlich Zugang zu der eigenständigen Datenbank „Stenger/Loose online“ mit weiterführender Literatur zu den wichtigsten Bewertungsthemen. 

Inhalte der Datenbank „Stenger/Loose online“

  • Stenger/Loose Bewertungsrecht BewG ErbStG GrStG Kommentar 
  • von Oertzen/Loose Erbschaftsteuergesetz und Schenkungsteuergesetz Kommentar mit Bewertung und ErbSt-DBA
  • Wiese Unternehmensnachfolge – Steuerliche und rechtliche Gestaltung
  • Erbschaft-Steuerberater, 12 Ausgaben/Jahr mit Zeitschriften-Archiv seit 2003
  • Gesetze, Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen
  • Möglichkeit zum Selbststudium nach § 15 FAO

Neuer Name, Neuer Herausgeber

Aus Gürsching/Stenger wird Stenger/Loose. Als neuer Herausgeber und Mitautor sorgt RiBFH Prof. Dr. Matthias Loose für Kontinuität in Qualität und Anspruch des bereits seit 1953 erscheinenden und bewährten Kommentars.

Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer sowie Rechts- und Steuerabteilungen der Unternehmen nutzen den Stenger/Loose mit Gewinn. Das Gleiche gilt für die Angehörigen der Finanzverwaltung und die Richter der Finanzgerichtsbarkeit.


Alle Änderungen stets im Blick.

Lieferung 160 – Juni 2022
Neu im Werk: 
  • §§ 220, 225–227, 247, 258–260 BewG
  • Landesgrundsteuergesetze Hessen und Saarland 
Aktualisierungen: 
  • § 14 BewG
  • §§ 19, 24 ErbStG
Mit der 160. Ergänzungslieferung werden Vorschriften des BewG und des ErbStG aktualisiert. Weitere Vorschriften des BewG sowie das Landes-GrStG Hessen und das Landes-GrStG des Saarlandes werden erstmalig kommentiert. Bearbeiter der Lieferung sind die Autoren Bruschke, Esskandari, Högl, Knittel, Krause, Mandler, Schulze und Zochert.

Bei der Kommentierung des § 14 BewG wurden u.a. die aktuellen Tabellen des BMF mit Vervielfältigern zur Ermittlung des Kapitalwertes einer lebenslänglichen Nutzung oder Leistung für Bewertungsstichtage ab 1.1.2019 und ab 1.1.2022 eingefügt. Esskandar

i§§ 220 und 225–227 BewG ergänzen die Kommentierung des besonderen Verfahrensrechtes bei der Feststellung der Grundsteuerwerte. Bruschke §§ 247, 258–260 BewG sind zentrale Vorschriften für die Bewertung von bebauten Grundstücken nach dem Sachwertverfahren bei der Wertermittlung für Zwecke der Grundsteuer. Die Kommentierung enthält eine umfassende systematische Darstellung der erstmalig auf den Hauptfeststellungszeitpunkt 1.1.2022 vorzunehmende Bewertung. Knittel

Die Aktualisierung des § 19 ErbStG berücksichtigt u.a. die aktuelle Rechtsprechung des BFH, wonach durch die verspätete Verabschiedung des ErbStRG 2016 am 4.11.2016 rückwirkend auf den 1.7.2016 keine „Steuerpause“ eingetreten ist. Die Überarbeitung des § 24 ErbStG befasst sich auch mit der Frage, ob der in § 24 Satz 2 ErbStG festgelegte Zinssatz von 5,5 % angesichts steigender Inflation und der Entscheidung des BVerfG zur Verfassungs-widrigkeit des Zinssatzes bei der Vollverzinsung ebenfalls verfassungswidrig sein könnte. Högl

Hessen hat die Länderöffnungsklausel (Art. 72 Abs. 3 Satz 1 Nr. 7 GG) genutzt, um für wirtschaftliche Einheiten des Grundvermögens ab dem Jahr 2025 partiell vom Bundesrecht abzuweichen. Das Hessische Landesgrundsteuergesetz (HGrStG) ist am 24.12.2021 in Kraft getreten. An die Stelle der Bundesregelung tritt in Hessen das auf dem Äquivalenzprinzip beruhende „Flächen-Faktor-Verfahren“. In dieser Ergänzungslieferung wird das HGrStG verfassungsrechtlich eingeordnet und umfassend – auch verfahrensrechtlich – kommentiert. Mandler/Schulze/Zochert

Das Saarland hat ebenfalls im Oktober 2021 ein eigenes Grundsteuergesetz verabschiedet. Danach sind die im Saarland gelegenen wirtschaftlichen Einheiten zwar grundsätzlich nach dem Bundesmodell zu bewerten. Gleichwohl sind vom Bundesmodell abweichende Grundsteuermesszahlen anzuwenden. Das Saarländische Grundsteuergesetz wird in dieser Ergänzungslieferung erstmalig kommentiert. Krause 

Informationen zu den Ergänzungslieferungen
Zuletzt erschien Lieferung 160 (Juni 2022 / Preise inkl. MwSt.: 89,80 € zzgl. 24,- € für die Datenbank ).

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