Erschienen: 18.06.2020 Abbildung von Gradinari | Kinematografie der Erinnerung | 1. Auflage | 2020 | beck-shop.de

Gradinari

Kinematografie der Erinnerung

Band 1: Filme als kollektives Gedächtnis verstehen

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Fachbuch

Buch. Softcover

2020

xvi, 388 S. 71 s/w-Abbildungen, Bibliographien.

Springer VS. ISBN 978-3-658-30064-7

Format (B x L): 14,8 x 21 cm

Gewicht: 531 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Neue Perspektiven der Medienästhetik

Produktbeschreibung

Anhand paradigmatischer sowjetischer, ost- und westdeutscher Filme über den Zweiten Weltkrieg, die die kollektive Gewalterfahrung und vor allem die zentralen historischen Ereignisse der jeweiligen Staaten nach 1945 verarbeiten und so entsprechend Erinnerungs- und somit Identitätspolitik medienspezifisch mitformen, erfasst der Band filmische Strategien, mit welchen Geschichte und Erinnerung gestaltet werden. Das kollektive Gedächtnis, so die zentrale These, ist genuin filmisch. Die Filme erfüllen für das kollektive Gedächtnis dabei drei wichtige Funktionen, die auch auf ästhetische Phänomene zurückzuführen sind: Sinnkonstitution, Bewältigung und Emotionalisierung. In Band 1 des zweibändigen Werkes wird die Theorie des kollektiven Gedächtnisses entworfen. Der Inhalt Forschungsstand.- Theorie des kollektiven Gedächtnisses.- Narrationstypologie.- Filmografie/Bibliografie Die Autorin Dr. Irina Gradinari ist Juniorprofessorin für literatur- und medienwissenschaftliche Genderforschung am Institut für Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft an der FernUniversität in Hagen.

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