Erschienen: 31.12.2004 Abbildung von Gillot | Bestimmtheitsgrundsatz und Kernbereichslehre als Schranken gesellschaftsvertraglich begründeter Mehrheitskompetenz | 2004

Gillot

Bestimmtheitsgrundsatz und Kernbereichslehre als Schranken gesellschaftsvertraglich begründeter Mehrheitskompetenz

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2004. Buch. 297 S. Softcover

Logos. ISBN 978-3-8325-0370-3

Format (B x L): 14,5 x 21 cm

Produktbeschreibung

Wird in Gesellschaftsverträgen von Personengesellschaften das für die interne Beschlussfassung gesetzlich vorgesehene Einstimmigkeitsprinzip zugunsten des Mehrheitsprinzips abbedungen, stellt sich die Frage, wie die Gesellschafter vor Beeinträchtigungen ihrer Rechtsposition durch Mehrheitsbeschlüsse geschützt werden. Rechtsprechung und Literatur haben hierzu zwei Instrumente entwickelt: den Bestimmtheitsgrundsatz und die Kernbereichslehre.

Die Arbeit hinterfragt nach eingehender Analyse des Meinungsstands die Existenzberechtigung der genannten Grundsätze und zeigt alternative dogmatische Begründungen für die Begrenzung der Mehrheitsmacht auf.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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