Erschienen: 31.05.2004 Abbildung von Geschichte der Schweiz und der Schweizer | 3., unveränd. Aufl. | 2004

Geschichte der Schweiz und der Schweizer

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3., unveränd. Aufl. 2004. Buch. 1122 S. Softcover

Schwabe Basel. ISBN 978-3-7965-2067-9

Produktbeschreibung

Pressestimme
"Ein historisches Werk, das so wissenschaftlich wie nötig und so verständlich wie möglich geschrieben ist; ein Standardwerk für jeden Eidgenossen."
Schweizer Illustrierte

Die "Geschichte der Schweiz und der Schweizer" hat sich seit Jahren als das Standardwerk zur Schweizer Geschichte etabliert. Von der Prähistorie bis zur Nachkriegszeit bietet das Werk in klarer Sprache und mit zahlreichen Bildern und Grafiken einen fundierten Überblick. 10 ausgewiesene Schweizer Historiker haben ein Werk verfasst, das sich Tag für Tag an Schulen, Universitäten und im privaten Gebrauch bewährt. Als erste Gesamtdarstellung der Schweizer Geschichte räumt die "Geschichte der Schweiz und der Schweizer" neben der politischen Geschichte auch der Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte breiten Raum ein.

Nur als Gemeinschaftswerk machbar.
(Bisse von Savièse, Revision der Galerie des Branlieres)

Die Studienausgabe der "Geschichte der Schweiz und der Schweizer" in einem Band erschien erstmals 1986. Sie umfasst den identischen Inhalt in Text und Bild wie die ursprüngliche Ausgabe in drei Bänden. Die nun vorliegende, unveränderte 3. Auflage erscheint in einer verbesserten Ausstattung.

Aus der Einleitung
Alle Geschichte ist Erzählung - Bericht und Deutung in einem. Zwar kommen in dieser Geschichte der Schweiz und der Schweizer verschiedene Autoren zu Worte: Zehn Historiker haben in Zusammenarbeit mit einer Gruppe von Kollegen eine Darstellung verfasst, zu der jeder von ihnen seine eigene Sicht beigesteuert hat. Doch liegt dem Werk eine gemeinsam erarbeitete Gesamtkonzeption zugrunde.

Bellinzona, der Schlüssel zu Italien. Die Eidgenossen sollten ein ganzes Jahrhundert
brauchen, um sich diese Festung zu sichern. Die militärischen Operationen der Zeit
zielten nicht wie heute darauf ab, ein Territorium systematisch zu besetzen.
Daher gab es auch keine "Fronten", sondern nur Kämpfe um strategisch wichtige
Positionen und Verkehrswege. Alles andere war unnötiger Mehraufwand.

Ein solches Gemeinschaftsunternehmen ist nicht einfach, vor allem dann nicht, wenn es in drei Sprachen den verschiedenen Kulturkreisen der Schweiz gerecht werden will. Trotz allen Bemühungen liessen sich gewisse Ungleichgewichte nicht vermeiden; Ton und Stil der einzelnen Kapitel wechseln ebenso wie die Standpunkte und Wertungen. Aber gerade diese Vielfalt entspricht dem Eigencharakter der schweizerischen Geschichte. Denn diese Geschichte kreist nicht um ein Herrscherhaus, um eine tragende Schichte, um eine Kirche - ja nicht einmal um einen Staat. Sie besteht aus den Entwicklungen von 23 Kantonen, von zahlreichen Regionen, von politischen, kulturellen und religiösen Gemeinschaften, die über die Grenzen hinweg Verbindungen pflegen, sich zusammenfinden, aber auch miteinander rivalisieren.

Das Ergebnis dieser Geschichten, das den Blickwinkel bestimmt, ist die Entstehung eines modernen Bundesstaates. Deshalb sind von den neun Kapiteln dieses Buches vier den letzten zwei Jahrhunderten gewidmet.

Zürich zur Zeit der Landesausstellung von 1883.
Auf dem linken Limmatufer die dicht an die Fabriken
der Industrievororte grenzenden Ausstellungshallen,
im Hintergrund Altstadt und Zürichsee.

Geschichte ist immer eine Neuentdeckung der Vergangenheit. Die schweizerische Geschichtsschreibung hat viele wertvolle Arbeiten hervorgebracht, viele auch, die ihre Zeit mitgeprägt haben. Obschon sich mit dem Bundesstaat von 1848/74 für Generationen das liberale Geschichtsbild durchgesetzt hat, sind immer auch andere Interpretationen vertreten worden. Was an der hier gebotenen Schweizergeschichte neu sein dürfte, ist der Einbezug von Fragestellungen und Methoden, die erst in den letzten zwei Jahrzehnten von der Forschung aufgegriffen worden sind. Die moderne Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, die historische Demographie und die Mentalitätsforschung haben Ergebnisse erarbeitet, die neuartige Perspektiven eröffnen. Wenn auch noch viel zu t

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

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