Erschienen: 01.03.2014 Abbildung von Eschlberger | Die Poetik des Musikalischen in der Prosaliteratur um 1800 | 2014

Eschlberger

Die Poetik des Musikalischen in der Prosaliteratur um 1800

Eine Darstellung anhand des Musikermotivs

lieferbar (3-5 Tage)

2014. Taschenbuch. 388 S. Softcover

mentis. ISBN 978-3-89785-798-8

Format (B x L): 15,4 x 23,3 cm

Produktbeschreibung

In der Zeitschrift Athenäum konstatiert Friedrich Schlegel im Jahr 1798: „Die Musik ist eigentl[ich] die Kunst dieses Jahrhunderts“. In den Jahrzehnten um das Jahr 1800 herum kommt es in der Geschichte der Ästhetik zu einer historischen Wende – nicht ohne den Beitrag der erzählenden Literatur, die sich eingehend den Wirkungsweisen und Eigenschaften der Musik widmet und ihr dadurch zum Rang der höchsten aller Künste verhilft. Doch können die GeSetze, die sich die Literatur selbst gibt, von diesem Diskurs unberührt bleiben? Tatsächlich steht die Beschäftigung der Dichter mit dem Thema Musik auch in Verbindung mit der Suche nach einer neuen Poetik, einer Poetik des Musikalischen. Gerade an der Behandlung des Musikermotivs kann abgelesen werden, inwieweit sich die ästhetische Neuausrichtung auch in der Entwicklung neuer narratologischer Verfahren niederschlägt und die junge Gattung des Romans selbst in Zeiten einer Sprachkrise kunstvolle Blüten treibt. Als Beispieltexte stehen Erzähltexte von Ludwig Tieck, E.T.A. Hoffmann und Jean Paul im Zentrum der Untersuchung.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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