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Dröge / Zimmermann

Schäden an Holztragwerken

2003. Buch. 169 S. Hardcover
Fraunhofer IRB ISBN 978-3-8167-6156-3
Das Werk ist Teil der Reihe:
In nahezu allen Kulturkreisen diente Holz von jeher als Baustoff zur Überspannung von Räumen. Holz besitzt als einziger natürlicher Baustoff eine hohe Zug-, Druck- und Biegefestigkeit, lässt sich leicht bearbeiten und steht in vielen Landschaften zur Verfügung. Erst im 19. Jahrhundert kam zu der empirischen Arbeitsmethode das Bemessen und Konstruieren auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse hinzu. Dadurch gerieten manche wichtigen handwerklichen Regeln in Vergessenheit. Schäden an Tragwerken aus Holz können auch zum gänzlichen Tragversagen der Konstruktion führen. Häufig werden die spezifischen Eigenschaften der Baustoffe, wie Inhomogenität, Anisotropie und hygroskopisches Verhalten des Holzes nicht hinreichend berücksichtigt. Weitere Schäden sind auf eine zu geringe Dauerhaftigkeit der verbindungen zurück zu führenn, oder es wurden äußere Einwirkungen nicht ausreichend beachtet. Die Autoren stellen die vielschichtigen Eigenschaften der zum Einsatz kommenden Baustoffe dar, analysieren typische Schadensfälle und beschreiben ihre Ursachen. Konstruktionswege zur Schadensvermeidung werden aufgezeigt.
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Von: link iconGeorg Dröge und link iconThomas Dröge. Herausgegeben von: link iconGünter Zimmermann