Erschienen: 16.07.2014 Abbildung von Dresel | Ursachen und Erfolgswirkung der Interaktionsstrukturen in Unternehmenskooperationen | 2014 | Eine Untersuchung am Beispiel ...

Dresel

Ursachen und Erfolgswirkung der Interaktionsstrukturen in Unternehmenskooperationen

Eine Untersuchung am Beispiel internationaler Forschungs- und Entwicklungskooperationen

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2014. Buch. 626 S. Softcover

Otto-Friedrich-Uni. ISBN 978-3-86309-235-1

Format (B x L): 17.2 x 24.1 cm

Gewicht: 1052 g

Produktbeschreibung

Strategische Allianzen und insbesondere Forschungs- und Entwicklungskooperationen stellen für Unternehmen ein verbreitetes Instrument zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit dar, erweisen sich für beteiligte Organisationen jedoch häufig als wenig erfolgreich. Ein wesentlicher Grund hierfür besteht in der Schwierigkeit diese institutionellen Arrangements so zu gestalten, dass das wechselseitig interdependente Verhalten der Partner dauerhaft einen kooperativen Charakter aufweist. Die Ursachen sowie die Erfolgswirkung und die Varianz möglicher Ausprägungen wechselseitigen Verhaltens sind dabei bislang weitestgehend unerforscht. Vor diesem Hintergrund besteht die grundsätzliche Zielsetzung der Arbeit darin, das Spektrum möglicher Strukturen wechselseitiger Handlungen in Kooperationen zu identifizieren sowie die Zusammenhänge zwischen diesen Interaktionsstrukturen, den Handlungsursachen und dem Kooperationserfolg der Teilnehmer am Beispiel internationaler Forschungs- und Entwicklungskooperationen theoretisch und empirisch zu untersuchen. Hierzu wird zunächst eine Meta-Analyse erfolgsrelevanter Faktoren in Forschungs- und Entwicklungskooperationen durchgeführt. Daran anschließend entwickelt die Arbeit ein die Interaktion der Kooperationsteilnehmer explizit berücksichtigendes handlungstheoretisches Modell. Dieses bestimmt das Spektrum möglicher Interaktionsstrukturen und setzt diese kausaltheoretisch sowohl zu Konfigurationen relevanter Erfolgseinflüsse als auch zum Erfolg der Kooperationsteilnehmer in Beziehung. Die empirische Analyse der resultierenden Hypothesen erfolgt auf Grundlage eines Querschnittssamples von 471 Organisationen aus 359 internationalen Forschungs- und Entwicklungskooperationen der Forschungsförderungsprogramme "Eureka" und "Eurostars". Die Testresultate der linearen, hierarchischen Regression stützen generell die modelltheoretischen Vorhersagen.

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